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Additives Fertigungssystem ermöglicht NanostrukturenHochschule Aalen erhält Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Mit dem neuen Nanoimprint-Lithografie-System können Strukturen im Nanometerbereich übertragen werden. Foto: Anna Frank

Th, 16. Dezember 2021 Additive Fertigung gewinnt in der Industrie zunehmend an Bedeutung: im Prototypenbau, bei Bauteilen mit hohem Individualisierungsgrad oder spezieller Geometrie, aber auch in der Serienfertigung von Endprodukten. Am Zentrum für Optische Technologien (ZOT) der Hochschule Aalen wird intensiv zu dieser Zukunftstechnologie geforscht. Im Fokus steht dabei die additive Fertigung optischer Elemente wie Linsen. Die jetzt erfolgte Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ermöglicht dem ZOT, die Forschungsaktivitäten zur Fertigung und Analyse von optisch aktiven Mikrostrukturen auf Nanostrukturen auszuweiten.

Stratege und Macher im Dienst der Hochschule Aalen und der RegionNach 14 Jahren als Hochschulrektor verabschiedet sich Prof. Dr. Gerhard Schneider in den Ruhestand

Während seiner Amtszeit hat Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider manchen Meilenstein wie beispielsweise den Bau der beiden neuen Forschungsgebäude oder die Etablierung einer Gründerkultur an der Hochschule gestemmt. Foto: Jan Walford

Th, 16. Dezember 2021 Herausragender Forscher, zupackender Macher und weitsichtiger Stratege: Nach 14 Jahren Amtszeit verabschiedet sich Prof. Dr. Gerhard Schneider als Rektor der Hochschule Aalen. Unter seiner Führung entwickelte sie sich zu einer der forschungsstärksten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Wegweisende Meilensteine wie das Innovationszentrum INNO-Z, das explorhino, die neuen Forschungsgebäude ZiMATE und ZTN sowie der derzeit entstehende Waldcampus sind ganz wesentlich seinem herausragenden Engagement zu verdanken.

Hochschule Aalen bundesweit topDFG-Förderatlas belegt Spitzenposition bei Drittmitteleinwerbung

Ein Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten an der Hochschule Aalen liegt auf neuen Materialien und Verfahren zur Energiespeicherung. Foto: Hochschule Aalen | Jan Walford

Tu, 12. October 2021 Der soeben veröffentlichte Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gibt einen umfassenden Einblick in die deutsche Forschungslandschaft. Auf der Basis von Kennzahlen wie eingeworbenen finanziellen Mitteln für die Durchführung von Forschungsprojekten erfolgt hier ein Ranking, in dem unterschiedliche Einrichtungen miteinander verglichen werden. Die bereits als forschungsstark ausgewiesene Hochschule Aalen nimmt dabei erstmals unter den Hochschulen für angewandte Wissenschaften einen Spitzenplatz in der Kategorie „Projektförderung des Bundes“ ein. Hinzu kommt ein sehr guter zweiter Platz bei der Einwerbung von Mitteln direkt bei der DFG.

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Hochschule Aalen als Impulsgeber für die Region
Hochschule und Landkreis fördern Transfer und regionale Innovation mit dem Projekt T-REGIO
Regionaler Transfer