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Ich sehe was, was du nicht sagstFörderprogramm EXPLOR unterstützt Prof. Dr. Alexander Grohmann bei seiner Forschung zur Emotionalisierung im industriellen Verkaufsprozess

Erfreut? Wütend? Besorgt? Prof. Dr. Alexander Grohmann forscht an der Hochschule Aalen zur Emotionalisierung von Verkaufsprozessen. Foto: Saskia Stüven-Kazi

Di, 18. Januar 2022 Freude, Wut, Trauer, Angst, Überraschung – menschliche Emotionen bestimmen unser Leben. Auch bei Verkaufsprozessen werden Entscheidungen oft nicht rational, sondern intuitiv, schnell und emotional getroffen. Doch wie lassen sich Verkaufsprozesse optimal gestalten, insbesondere im digitalen Raum und in einer Zeit ohne persönliche Kontakte, Messen und Veranstaltungen? Prof. Dr. Alexander Grohmann von der Hochschule Aalen forscht zum Spannungsfeld von Automatisierung und Emotionalisierung des industriellen Verkaufsprozesses. Ziel ist es, einen Algorithmus zu entwickeln, der Vertriebsmitarbeitende beim digitalen Kundenkontakt unterstützt. Seine Forschungsaktivitäten werden jetzt durch das Programm EXPLOR der Abtsgmünder Stiftung Kessler + Co. für Bildung und Kultur gefördert.

Der neue limes ist da!Sonderausgabe zur Verabschiedung von Prof. Dr. Gerhard Schneider

Mo, 20. Dezember 2021 „Arbeite hart, um deine Träume zu verwirklichen“ - dieser Spruch hängt frei übersetzt an der Wand im Büro von Prof. Dr. Gerhard Schneider. Und wenn einer weiß, wie das geht, dann der scheidende Rektor der Hochschule Aalen. 14 Jahre lang hat er die Geschicke der Hochschule gelenkt. Und das mit herausragendem Erfolg, hat sie sich doch zu einer der forschungsstärksten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Deutschland entwickelt mit einem engen Bezug zur Region Ostwürttemberg und ihren Institutionen und Unternehmen. Wenn seine Amtszeit Ende 2021 endet, sind wichtige und wegweisende Meilensteine ganz wesentlich seinem herausragenden Engagement zu verdanken. Im aktuellen Hochschulmagazin limes steht daher das vielfältige Wirken von Prof. Dr. Gerhard Schneider im Fokus.

Additives Fertigungssystem ermöglicht NanostrukturenHochschule Aalen erhält Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Mit dem neuen Nanoimprint-Lithografie-System können Strukturen im Nanometerbereich übertragen werden. Foto: Anna Frank

Do, 16. Dezember 2021 Additive Fertigung gewinnt in der Industrie zunehmend an Bedeutung: im Prototypenbau, bei Bauteilen mit hohem Individualisierungsgrad oder spezieller Geometrie, aber auch in der Serienfertigung von Endprodukten. Am Zentrum für Optische Technologien (ZOT) der Hochschule Aalen wird intensiv zu dieser Zukunftstechnologie geforscht. Im Fokus steht dabei die additive Fertigung optischer Elemente wie Linsen. Die jetzt erfolgte Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ermöglicht dem ZOT, die Forschungsaktivitäten zur Fertigung und Analyse von optisch aktiven Mikrostrukturen auf Nanostrukturen auszuweiten.

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Hochschule Aalen als Impulsgeber für die Region
Hochschule und Landkreis fördern Transfer und regionale Innovation mit dem Projekt T-REGIO
Regionaler Transfer