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Neuer Computertomograph kommt mit 200-Tonnen-KranHochschule Aalen erhält neues Großgerät für ihre Forschungsaktivitäten

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Kommt ein Computertomograph geflogen... Das neue Großgerät musste mit einem 2000-Tonnen-Kran ins Gießereilabor gehoben werden.

Fr, 20. Juli 2018 Maßarbeit: Das Gießereilabor der Hochschule Aalen hat einen neuen Computertomographen erhalten. Und da die Strahlenschutzkabine schon zehn Tonnen Eigengewicht hat, musste extra ein 200 Tonnen Kran aus Crailsheim angefordert werden, der das Gerät vor die Werkstoffprüfung des Gießereilabors heben konnte. Für den Transport ins Labor mussten dann extra die Scheiben aus- und wiedereingebaut werden. Der Computertomograph dient dem Labor zur Analyse von Gussfehlern sowie der Vermessung von Gussteilen und Salzkernen für Automobilkarosserieteile.

Hochleistungskeramik und Hartmetalle aus dem 3D‑DruckerHochschule Aalen baut Kompetenz im Bereich Additive Manufacturing aus

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Johannes Neuer und Simon Ruck (v.li.) zeigen 3D-gedruckte Hochleistungskeramik-Bauteile.

Mo, 25. Juni 2018 Die Hochschule Aalen forscht an Hochleistungskeramik und Hartmetall, die als eine der leistungsfähigsten Werkstoffe unserer Zeit gelten – und baut diese Kompetenz nun weiter aus: Das LaserApplikationsZentrum erwarb für den Bereich Additive Manufacturing einen Keramik-3D-Drucker. Er dient künftig der Erforschung des 3D-Drucks von Hochleistungskeramiken und Hartmetallen für den Bau zerspanender Werkzeuge.

Regionale Kooperationen mit der Wirtschaft stärkenHochschule Aalen erhält Millionenförderung für neue Forschungsprojekte

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Tiefe Einblicke: Doktorand Andreas Kopp, der am neuen Forschungsprojekt INSPECTOR mitarbeitet, untersucht mithilfe des Elektronenmikroskops Batteriematerialien.

Mo, 28. Mai 2018 Die Hochschule Aalen baut ihr Kooperationsnetzwerk aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen kontinuierlich aus. In Kürze starten zwei neue Forschungsprojekte mit einem Gesamtvolumen von rund einer Million Euro. Inhaltlich stehen dabei Energiespeicher und energieeffiziente Maschinen im Mittelpunkt. Die beiden Projekte mit einer Laufzeit von zwei Jahren werden aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE sowie durch Unternehmen gefördert. Neben der Universität Stuttgart bringen sich insgesamt zwölf Unternehmen aktiv in die Projekte ein, davon allein sieben aus Ostwürttemberg.

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Hochschule Aalen als Impulsgeber für die Region