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Neue Materialien für die Mobilität und Energie von morgenHochschule Aalen erhält eine Million Euro Förderung der Carl-Zeiss-Stiftung

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Erforschung intelligenter Werkstoffe mittels Künstlicher Intelligenz an der Hochschule Aalen

Mo, 02. Dezember 2019 Mit einer Million Euro unterstützt die Carl-Zeiss-Stiftung ab 2020 das neue Forschungsprojekt „MEMORI“ der Hochschule Aalen. Im Fokus steht dabei die Anwendung von Methoden der Künstlichen Intelligenz für die Entwicklung innovativer Magnet- und Batteriematerialien. Die Vorherbestimmung der funktionsentscheidenden Eigenschaften der neuen Werkstoffe in einer möglichst frühen Entwicklungsphase soll die Entwicklung spürbar beschleunigen. Diese können dann zum Beispiel in zukünftigen Elektromotoren und Windkraftgeneratoren sowie Batterien und Brennstoffzellen zum Einsatz kommen und dadurch zum Ausbau von Elektromobilität und erneuerbaren Energien beitragen.

Doktorprüfung erfolgreich abgeschlossenLazlo Ritzel promoviert im Bereich sicherheitsrelevanter Dauerbremsen für Nutzfahrzeuge

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Dr. Dietmar Mandt (J.M. Voith, Gutachter), Prof. Dr. Markus Kley (Hochschule Aalen, Gutachter), Dr. Laszlo Ritzel (J.M. Voith), Prof. Dr. Augsburg (TU Ilmenau, Gutachter)

Mo, 02. Dezember 2019 Laszlo Ritzel, Absolvent der Studiengänge Allgemeiner Maschinenbau (Bachelor) sowie Produktentwicklung und Fertigung (Master) der Hochschule Aalen hat seine Doktorprüfung an der TU Ilmenau erfolgreich abgeschlossen. Seine wissenschaftliche Arbeit wurde am Institut für Antriebstechnik Aalen (IAA) der Hochschule Aalen unter Betreuung von Prof. Dr. Markus Kley in Kooperation mit Fa. J.M. Voith erstellt. Herr Ritzel forschte im Bereich von sicherheitsrelevanten Dauerbremsen für Nutzfahrzeuge und erarbeitete eine Entwicklungs- und Auslegungsmethodik für kavitationsbeanspruchte Retarder.

Forscher treffen frisch gebackenen Chemie-NobelpreisträgerMitarbeiter des Instituts für Materialforschung gratulieren Stanley Whittingham in Ulm

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Dr. Veit Steinbauer, Dr. Stefan Kreißl, Professor Dr. Volker Knoblauch und Jens Sandherr (v.l.) gratulierten am Mittwoch Chemie-Nobelpreisträger Stanley Whittingham.

Do, 10. Oktober 2019 Forscher des Instituts für Materialforschung Aalen (IMFAA) durften am Mittwoch einen bedeutenden Moment für die Batterieforschung miterlebt. Bei der Tagung Advanced Lithium Batteries for Automobile Applications in Ulm wurde verkündet, dass der Nobelpreis für Chemie an Stanley Whittingham geht, der dort am Morgen den Plenarvortrag gehalten hatte und sich noch im Plenum befand. So konnten Dr. Veit Steinbauer, Dr. Stefan Kreißl, Jens Sandherr und Professor Dr. Volker Knoblauch vom IMFAA dem Nobelpreisträger ihre Glückwünsche direkt und persönlich überbringen.

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