News und Presse

Impulse für die Energietechnik und ElektromobilitätGaby Ketzer-Raichle und Dr. Timo Bernthaler erhalten Metallographie-Preis 2019

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Gaby Ketzer-Raichle und Dr. Timo Bernthaler vom Institut für Materialforschung an der Hochschule Aalen haben den Metallographiepreis 2019 erhalten.

Di, 01. Oktober 2019 Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik sind Innovationstreiber und Schlüssel für eine Vielzahl von Anwendungen. Ob sparsamere oder emissionsfreie Antriebe, umweltverträglichere Energiespeicher oder superleichte Werkstoffe für Flugzeuge – innovative Materialien schaffen Lösungen zu drängenden Zukunftsfragen. Für herausragende Verdienste auf dem Gebiet der Materialographie vergibt die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. alle zwei Jahre den Metallographie-Preis. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an zwei Mitarbeitende des Instituts für Materialforschung an der Hochschule Aalen (IMFAA), Gaby Ketzer-Raichle und Dr. Timo Bernthaler.

Maschinelles Lernen trifft auf Mikroskopie 3. Aalener Materialmikroskopietag an der Hochschule Aalen

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Beim 3. Aalener Materialmikroskopietag kamen Wissenschaftler und viele industrielle Teilnehmende zusammen, um sich über Machine Learning und Künstliche Intelligenz in der Materialmikroskopie auszutauschen.

Mo, 29. Juli 2019 Rund 160 Teilnehmende folgten der Einladung des Instituts für Materialforschung (IMFAA) und besuchten den 3. Aalener Materialmikroskopietag in der Aula der Hochschule Aalen. Die Vorträge rund um das Motto „Machine Learning und Künstliche Intelligenz für die Materialmikroskopie“ boten neue Einsichten, Praxisberichte und viel Stoff und Anregungen für Ideen und Diskussionen.

Künstliche Intelligenz in der Materialmikroskopie3. Aalener Materialmikroskopietag an der Hochschule Aalen

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Zum dritten Mal findet der Materialmikroskopietag an der Hochschule Aalen statt. Schwerpunkt dieses Mal: Machine Learning und Künstliche Intelligenz in der Materialmikroskopie.

Do, 13. Juni 2019 Das Institut für Materialforschung an der Hochschule Aalen (IMFAA) veranstaltet im dreijährigen Turnus den Aalener Materialmikroskopietag. Dieser hat sich für Wissenschaft und Industrie mittlerweile zum bedeutenden Event etabliert. Das diesjährige zukunftsweisende Thema „Machine Learning und Künstliche Intelligenz für die Materialmikroskopie“ bietet spannende Anknüpfungspunkte für die Teilnehmer. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 16. Juli 2019, statt.

Künstliche Intelligenz in der Materialmikroskopie Projekt KLEVER integriert Methoden des Maschinellen Lernens an der Hochschule Aalen

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Auf Fehlersuche in Lithium-Ionen-Batteriezellen am Institut für Materialforschung der Hochschule Aalen: Andreas Jansche und Dr. Timo Bernthaler (rechts).

Mo, 26. November 2018 Das Institut für Materialforschung an der Hochschule Aalen (IMFAA) freut sich über die Förderzusage im Bundesprogramm Forschung an Fachhochschulen mit Unternehmen (FHprofUnt). Das Projekt KLEVER zur intelligenten Bildverarbeitung in der Materialmikroskopie wird in den nächsten drei Jahren mit rund 600.000 Euro unterstützt und ist kürzlich angelaufen. Neben dem IMFAA mit Professor Dr. Gerhard Schneider und Dr. Timo Bernthaler ist das Institut für Optische Systeme der Hochschule Konstanz mit Professor Dr. Matthias Franz beteiligt.
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IMFAA-Institutsleiter Prof. Schneider, Prof. Knoblauch und Dr. Bernthaler mit Doktoranden des Instituts.

Vom 26. bis 28. September 2018 trafen sich mehr als 1.500 Materialwissenschaftler und Ingenieure zum Materials Science and Engineering Congress (MSE) an der Technischen Universität Darmstadt.

3D-Druck im AufwindForschungsergebnisse der Hochschule Aalen in Singapur ausgezeichnet

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Wurden für ihre Studie mit dem Best Paper Award auf der Pro-Am 2018 ausgezeichnet (v.l.): Tim Schubert, Doktorand am IMFAA, Dr. Timo Bernthaler (IMFAA), Prof Dr. Markus Merkel (ZVP), Dr. Dirk Sellmer (Mapal), Josef Tomas, Doktorand am ZVP sowie Prof. Dr. Gerhard Schneider (IMFAA).

Fr, 08. Juni 2018 Die Hochschule Aalen baut ihre Forschungsaktivitäten im Bereich der additiven Fertigung (3D-Druck) kontinuierlich aus. Eine neue Studie zur Funktionsintegration im 3D-Druck von Hartmetallen wurde jetzt auf der Pro-AM in Singapur, einer hochkarätig besetzten internationalen Konferenz, durch Prof. Dr. Markus Merkel vom Zentrum für virtuelle Produktentwicklung (ZVP) der Hochschule vorgestellt – und mit einem Preis in der Kategorie „Best Paper“ honoriert. Die präsentierten Ergebnisse basieren auf einer Kooperation zwischen dem Institut für Materialforschung (IMFAA), dem ZVP und der MAPAL Dr. Kress KG in Aalen und wurden im Rahmen des mit Bundesmitteln geförderten Projekts AddHard erarbeitet.

Regionale Kooperationen mit der Wirtschaft stärkenHochschule Aalen erhält Millionenförderung für neue Forschungsprojekte

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Mo, 28. Mai 2018 Die Hochschule Aalen baut ihr Kooperationsnetzwerk aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen kontinuierlich aus. In Kürze starten zwei neue Forschungsprojekte mit einem Gesamtvolumen von rund einer Million Euro. Inhaltlich stehen dabei Energiespeicher und energieeffiziente Maschinen im Mittelpunkt. Die beiden Projekte mit einer Laufzeit von zwei Jahren werden aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE sowie durch Unternehmen gefördert. Neben der Universität Stuttgart bringen sich insgesamt zwölf Unternehmen aktiv in die Projekte ein, davon allein sieben aus Ostwürttemberg.

Von Goldsuchern mit detektivischem Spürsinnbild der wissenschaft widmet Forschern der Hochschule Aalen eine gesamte Beilage

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Ab heute im Zeitschriftenhandel erhältlich: die Beilage in bild der wissenschaft über Forschungsaktivitäten im Rahmen von SmartPro.

Mi, 22. November 2017 Die Hochschule Aalen hat im vergangenen Jahr beim bundesweiten Wettbewerb „FH-Impuls“ einen großen Erfolg erzielt. Mit ihrem Konzept SmartPro zu smarten Materialien und intelligenten Produktionstechnologien konnte sie sich unter über 80 eingereichten Beiträgen durchsetzen. Zentrale Forschungsaktivitäten aus SmartPro werden jetzt erstmalig auf allgemein verständliche Weise einem breiten Publikum vorgestellt. In Zusammenarbeit mit der Redaktion der Zeitschrift bild der wissenschaft entstand eine informative 36-seitige Sonderbeilage, die der aktuellen Dezemberausgabe beigefügt ist. Das Themenspektrum reicht von Magnetwerkstoffen über Batterietechnologien bis hin zum Leichtbau und 3D-Druck.

Antriebskonzept der ZukunftHochschule Aalen am landesweiten Netzwerk zur Elektromobilität beteiligt

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Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Mitte) eröffnete das landesweite Labornetzwerk für Elektromobiliät XiL-BW-e, an dem auch die Hochschule Aalen beteiligt ist.

Fr, 20. Oktober 2017 Kein Lärm, keine Emission von Schadstoffen, niedrige Betriebskosten: Elekroautos sind die Fahrzeuge der Zukunft. Doch ihr Entwicklungsprozess ist längst noch nicht abgeschlossen. Im landesweiten „Labornetzwerk für Elektromobilität XiL-BW-e“ sollen wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Elektroantriebe geschaffen werden. Jetzt wurde es feierlich von Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, in Stuttgart eröffnet. An dem Labornetzwerk sind neben dem KIT, den Universitäten Stuttgart und Ulm auch die Hochschulen Esslingen und Aalen beteiligt.

Hochschule Aalen auf dem MCM 2017Studiengang Wirtschaftsinformatik stellt Erkenntnisse aus der Forschung vor

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Hermann Baumgartl auf der MCM 2017

Gemeinsam mit den Kollegen Dr. Timo Bernthaler, Andreas Jansche und Prof. Dr. Gerhard Schneider des Instituts für Materialforschung Aalen sowie Professor Ingo J. Timm von der Universität Trier ist der Studiengang Wirtschaftsinformatik mit Prof. Dr. Ricardo Büttner und Hermann Baumgartl auf dem diesjährigen Multinational Congress on Microscopy (MCM 2017) vertreten

Institut für Materialforschung auf der Hannover MesseIMFAA vertritt Labornetzwerk für Elektromobilität XiL-BW-e

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Im Mittelpunkt des Labornetzwerkes XiL-BW-e steht das interaktive und dynamische Zusammenwirken von räumlich getrennten Prüfständen. (Bild: KIT)

Do, 20. April 2017 Im Rahmen des Labornetzwerks XiL-BW-e haben sich ausgewählte Forschungsstellen des KIT, der Universitäten Ulm und Stuttgart sowie der Hochschulen Aalen und Esslingen zu einem neuartigen Forschungs- und Laborverbund zusammengeschlossen. Dabei werden die Expertisen und Testing-Infrastrukturen zum Thema Elektromobilität, die oft über viele Standorte verteilt sind, miteinander vernetzt. Das Netzwerk umfasst sowohl verschiedene Bauteil- und Antriebsstrangprüfstände als auch Prüfstände des Batterieanalysenetzwerks (BAN) zur Untersuchung neuartiger Batteriezellen.
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Mo, 29. August 2016 BMBF-Forschungsprojekt zu Laser Powder Bed Fusion (3D-Druck) zum Aufbau von Hartmetall-Bauteilen (AddHard) geht an den Start.

Virtuelle Realität meets Materialmikroskopie und additive ManufacturingExzellente und neuartige Einblicke mittels hochauflösender Röntgenmikroskopie in 3D-gedrucktes Bauteil zur Darstellung innerer Strukturen und Fehler

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Verschiedene Scanstufen durch einzigartige Röntgenmikroskopietechnologie an 3D gedrucktem Bauteil

Zeiss, Arivis, und Hochschule Aalen stellen bei Messe Control 2016 neuartige Eindrücke und Einblicke 3D-gedrucktes Metall-Bauteil vor

EMCO-TEST spendet der Hochschule Aalen drei TestgeräteWichtiger Beitrag zur Aus- und Weiterbildung auf dem neuesten Stand der Technik

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Freuen sich über die gelungen Kooperation: Dr. Timo Berthaler (Hochschule Aalen), Birgit Welt (Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen) sowie Gisela Maier, Eigentümerin von EMCO-TEST, und Geschäftsführer Klaus Reisinger (v.l.).

Fr, 29. April 2016 Auf der Messe CONTROL in Stuttgart übergab Klaus Reisinger, Geschäftsführer der EMCO-TEST GmbH, symbolisch drei innovative EMCO-TEST Härteprüfgeräte an die Hochschule Aalen, vertreten durch Dr. Timo Bernthaler aus dem Bereich Oberflächen- und Werkstofftechnik. Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen ergänzt als dritter Kooperationspartner diese zukunftsweisende Partnerschaft durch passende Seminarangebote.

Das Auto neu denkenHochschule Aalen am landesweiten Netzwerk zur Elektromobilität beteiligt

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Gruppenbild mit Dame: Wissenschaftsministerin Theresia Bauer stellte das landesweite Labornetzwerk für Elektromobilität vor. Dr. Timo Bernthaler und Prof. Dr. Gerhard Schneider (2. und 3. v. r.) freuen sich, dass die Hochschule Aalen an dem neuen Verbund beteiligt ist.

Do, 24. März 2016 Im Rahmen einer Eröffnungsveranstaltung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurde gestern das neue Labornetzwerk für Elektromobilität XiL-BW-e vorgestellt. Es wird durch das Land Baden-Württemberg für zunächst zwei Jahre mit einem Gesamtbudget von 10,3 Millionen Euro gefördert. Im Netzwerk sollen wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Elektroantriebe geschaffen werden. Neben dem KIT, den Universitäten Stuttgart und Ulm sowie der Hochschule Esslingen ist die Hochschule Aalen mit an Bord.

Neueröffnung von LaborräumenInstitut für Materialforschung eröffnet neue Labore und präsentiert Großgeräte

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Labor-Eröffnung beim Institut für Materialforschung Aalen (IMFAA).

Di, 01. Dezember 2015 Zahlreiche Besucher, darunter Firmenvertreter und Geschäftspartner aus der Region, aber auch viele an der Einrichtung der Labore beteiligte Mitarbeiter folgten der Einladung des Instituts für Materialforschung (IMFAA) und nahmen dessen neuen Labor- und Gerätepark in Augenschein, der das hohe Niveau der Forschungstätigkeiten an der Hochschule Aalen unterstreicht. „Wir haben ein recht erfolgreiches Jahr in der Forschung hinter uns“, begrüßte Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider die 120 Gäste in der Aula der Hochschule.

Von Eisbergen und anderen KatastrophenKinder-Uni startet ins Wintersemester

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Warum sank die unsinkbare "Titanic"? Das erforschte Prof. Dr. Gerhard Schneider zusammen mit seinen jungen Zuhörern bei der Kinder-Uni.

Mo, 26. Oktober 2015 „Eisberg direkt voraus!“ Die Katastrophe beginnt an einem Sonntag. Es ist der 14. April 1912. Die Nacht ist klar, die Sterne funkeln über dem Nordatlantik und die Temperaturen sind eisig, als die „Titanic“ einen Eisberg rammt und untergeht. Der Dampfer war damals das größte Schiff der Welt und galt als unsinkbar. Warum die 269 Meter lange „Titanic“ trotzdem in den atlantischen Fluten versank, hat Prof. Dr. Gerhard Schneider in der Kinder-Uni erklärt, die jetzt ins Wintersemester startete. Veranstaltet wird die Kinder-Uni von explorhino, der Werkstatt junger Forscher, und der Hochschule Aalen.

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Dr. Timo Bernthaler

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