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Fachtagung eröffnet explorhino-Jubiläum180 pädagogische Fach- und Lehrkräfte diskutierten über frühkindliche Bildung

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v.l.: Prof. Dr. Gerhard Schneider (Hochschule Aalen), Ministerialdirektor Michael Föll (Ministerium für Kultus, Jugend und Sport), Michael Fritz (Stiftung „Haus der kleinen Forscher“), Katja Albrecht (Netzwerkkoordinatorin „Haus der kleinen Forscher“), David Mittner (Stadt Heidenheim), Susanne Garreis (explorhino), Bürgermeisterin Simone Maiwald (Stadt Heidenheim), Oberbürgermeister Thilo Rentschler (Stadt Aalen) auf der Fachtagung im Rahmen des explorhino-Jubiläums.

Mo, 27. January 2020 Mit einer Fachtagung zur frühkindlichen Bildung startete explorhino in der Aula der Hochschule Aalen in sein 10-jähriges Jubiläum. 180 pädagogische Fach- und Lehrkräfte feierten den Zusammenschluss der Kita-Netzwerke explorhino und Heidenheim sowie den Start der Kita-Qualitätsoffensive KiQ. In Workshops erlebten die Teilnehmenden, worin im Alltag überall Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) steckt.
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Ehemalige Studierende und FINO-Institutsleitung beim Jubiläum vor dem Galvanotechnik-Labor. Von links nach rechts: Prof. Joachim Albrecht, OStR. Winfried Haas, Prof. Berthold Hader, Prof. Timo Sörgel, OStR. Margot Bader-Gölz, Dr. Wolfgang Alberth sowie die Dipl.-Ing. (FH) Walter Kittstein, Albrecht Junker, Martin Würz und Friedrich (Fritz) Kögel.

Ein ganz besonderes Jubiläum feierten sieben ehemalige Studierende Ende September an der Hochschule Aalen. Sie alle haben im Oktober 1969 in Aalen ihr Studium begonnen und 1972 erfolgreich abgeschlossen. In den ersten Semestern waren der Fachbereich Chemie und Metallveredlung/ Werkstoffkunde, heute unter „V“ bekannt, zusammengeschlossen. Erst im dritten Semester folgte dann die Spezialisierung in Richtung Oberflächentechnik.

Das Wiedersehen an ihrer Alma Mater begannen die Kommilitonen mit einem Mittagessen in der Mensa. Anschließend wurden sie am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO von den drei Institutsleitern Prof. Joachim Albrecht, Prof. Timo Sörgel, Prof. Berthold Hader sowie dem langjährigen Laborleiter Herbert Hass und Dr. Sandra Meinhard empfangen. Nach einer Präsentation über die Hochschule Aalen, wie wir sie heute kennen, folgte die Besichtigung der Galvanotechnik- und Dünnschichtlabore. Zahlreiche Erinnerungen, Anekdoten und Geschichten waren an diesem Nachmittag zu hören, sowie große Anerkennung für das, was das FINO sowohl in der Lehre als auch in der Forschung alles leistet.

Am Ende waren sich alle Beteiligten einig: sie freuen sich schon auf das Wiedersehen beim nächsten Jubiläum!

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Exklusiver Posterpreis für gemeinsames Projekt aus Stuttgart und Aalen

Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts des MPI für Intelligente Systeme (MPI-IS) in Stuttgart und FINO nahm Julian Simmendinger aus Stuttgart an der 14th European Conference of Applied Superconductivity EUCAS in Glasgow, Schottland, teil. Die mit Abstand größte Konferenz zum Thema angewandte Supraleitung in Europa hatte über 100 Vorträge und mehr als 500 Poster in ihrem Programm. Das gemeinsame Poster von MPI-IS und FINO widmete sich dem Thema „Hochauflösende Darstellung der Flusslinienverteilung in Hochtemperatur­supraleitern“. Der zentrale Punkt des Forschungsprojekts ist die Verwendung von Röntgenstrahlen zur Charakterisierung von Materialeigenschaften mit einer Auflösung von wenigen millionstel Millimetern bei tiefsten Temperaturen. Die Freude war groß, als der Beitrag mit einen von nur drei der begehrten Posterpreise ausgezeichnet wurde, die auf der Tagung ausgelobt waren.

Prof. Dr. Joachim Albrecht, einer der Autoren des Posters, betont, dass sich der Erfolg auf jahrelange Anstrengungen begründet. Diese waren notwendig, um die völlig neuartige Untersuchungs­methode zu entwickeln und zur Anwendung zu bringen. „Wir hoffen, mit unserer Methode noch das ein oder andere bahnbrechende Resultat zu erzielen“, freuen sich Prof. Dr. Gisela Schütz vom MPI und Prof. Dr. Joachim Albrecht, die gemeinsam das Projekt leiten, unisono.

Neuartige Oberfläche mit ölabweisenden EigenschaftenLAZ und FINO machen gemeinsame Sache – mit herausragenden Ergebnissen

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Prof. Dr. Joachim Albrecht bestimmt mithilfe eines Kontaktwinkelmessgeräts, ob ein Tropfen von einer Oberfläche abgewiesen wird.

Tu, 23. July 2019 Selbstreinigende Oberflächen sind sowohl in der Forschung als auch im Alltag ein wichtiges Thema. Bekanntestes Beispiel ist sicherlich der Lotos-Effekt: Bei der Lotospflanze perlt Wasser in Tropfen ab und nimmt dabei auch Schmutzpartikel nahezu rückstandsfrei mit. Seit geraumer Zeit findet der Effekt weitverbreitete Anwendung, von der selbstreinigenden Badezimmerkeramik bis zur nicht verschmutzenden Wandfarbe. Aufwändiger ist es dagegen, ölartige Flüssigkeiten abzuweisen, haften diese doch besonders dauerhaft. In einer gemeinsamen Forschungsarbeit des LaserApplikationsZentrum (LAZ) und des Forschungsinstituts für Innovative Oberflächen FINO an der Hochschule Aalen ist es nun gelungen, neuartige Oberflächen herzustellen, die die Anlagerung ölartiger Substanzen verhindern.

Hochschulforschung weltweit vernetztInternationales Projekt am FINO mündet in hochrangiger Veröffentlichung

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The Route To Supercurrent Transparent Ferromagnetic Barriers in Superconducting Matrix

Am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO denkt man international. Ein gemeinsames Forschungsunterfangen von Forschern aus Cambridge (England), Leoben (Österreich), Wladiwostok (Russland), Kairo (Ägypten), San Sebastian und Bilbao (Spanien), Stuttgart und Aalen konnte die erarbeiteten Ergebnisse in einer der renommiertesten Forschungszeitschriften weltweit veröffentlichen. In der Maiausgabe von ACS Nano, eines der Top10 Journale im Feld der Materialwissenschaften, erscheint der Artikel „The Route to Supercurrent Transparent Ferromagnetic Barriers in Superconducting Matrix“ von Yurii P. Ivanov, Soltan Soltan, Joachim Albrecht, Eberhard Goering, Gisela Schütz, Zaoli Zhang und Andrey Chuvilin. DOI: 10.1021/acsnano.9b00888

In der Arbeit wird beschrieben, wie erstmalig eine magnetische Tunnel­barriere in einem Hochtemperatursupraleiter hergestellt werden konnte. Mit Hilfe ausgefeilter Dünnschicht­methoden gelang die Präparation einer ferromagnetischen Schicht mit einer Dicke von nur 2 Nanometern (zwei Millionstel Millimeter) zwischen zwei Supraleiterschichten. Das Ergebnis ist insofern bemerkenswert, weil durch dieses Ergebnis die Möglichkeit besteht, erstmals eine supraleitende Kopplung über eine magnetische Barriere innerhalb eines Hochtemperatursupraleiters hinweg zu etablieren. Durch den Einsatz der verwendeten keramischen Materialien wird dies bei technisch relativ einfach zu handhabenden Temperaturen ermöglicht. Tunnelprozesse in Supraleitern werden häufig eingesetzt, um kleinste Magnetfelder zu vermessen. Dies spielt z.B. in der Materialprüfung als auch in biomedizinischen Anwendungen eine große Rolle. Durch die präsentierten Ergebnisse kann es in Zukunft möglich sein, die Leistungsfähigkeit derartiger Sensoren um Größenordnungen zu verbessern.

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Prof. Joachim Albrecht (rechts) und Wadim Schulz beim Start der Stickstoffrakete zum 1. Geburtstag des explorhino Science Centers

Am 17.3.2019 feierte das explorhino Science Center seinen einjährigen Geburtstag. Der Tag stand unter dem Motto „Planeten und Raketen“, weil unser Planet Erde schließlich genau ein Jahr benötigt, um einmal die Sonne zu umrunden. Die Hochschule ließ es sich natürlich nicht nehmen zu gratulieren. Geschenk war eine Raketenshow für alle Besucher, die vom Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO übernommen wurde. Wadim Schulz und Professor Joachim Albrecht hatten eine große Kanne mit flüssigem Stickstoff im Gepäck.

Den nutzten die beiden, um handelsüblichen Kunststoff­getränkeflaschen in Flüssigstickstoff­raketen zu verwandeln. Das Staunen unter allen Zuschauern war groß, als sich in mitten von dramatisch wabernden Nebelschwaden die erste Rakete unter lautem Zischen in den Himmel erhob. Prof. Albrecht betonte inständig, dass derart gefährliches Spielzeug nur in die Hände von erfahrenen Personen gehört. Dies wurde eindrucksvoll klar, als eine Stickstoff gefüllte 1-Literflasche eine geschätzte Höhe von etwa 50 Metern erreichte und weit entfernt vom explorhino-Vorplatz in einem groß gewachsenen Baum niederging. Alle Beteiligten waren sich einig, derartig gemein­same Aktionen von explorhino und der Hoch­schule darf es ruhig öfter geben.


Von Röntgenstrahlen und innovativen OberflächenZweites FINO-Forum an der Hochschule Aalen

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Angeregte Diskussionen über smarte Oberflächen gab es beim zweiten FINO-Forum – auch mit Prof. Dr. Timo Sörgel (stehend).

Fr, 30. November 2018 Was das Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen (FINO) mit Wein zu tun hat und Eierkartons mit Oberflächen, das beantworteten die Gastgeber des zweiten FINO-Forums: Professor Dr. Timo Sörgel und Professor Dr. Joachim Albrecht. Zudem konnte mit den diesjährigen Referenten zu den verschiedensten Themen wie robuste, smarte Oberflächen und Nanomaterialien im Röntgenlicht diskutiert werden. Dabei gab es auch so mach erstauntes Gesicht.
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Dr. Klaus Müller ist Absolvent des Studienganges „Metallveredelung und Werkstoffkunde“, der heute Oberflächentechnologie/Neue Materialien heißt. Seinen Abschluss hat er im Jahr 1968 gemacht und besuchte nun, mit einigen seiner damaligen Kommilitonen und deren Ehefrauen, den Campus der Hochschule Aalen.

Über fünfzig Jahre ist die Hochschule nun alt und hat inzwischen Tausende von Studierenden ausgebildet. Einige der ersten Absolventen waren nun zu Besuch an der Hochschule. „Wir wollten nach so langer Zeit das fünfzigjährige Jubiläum unseres Abschlusses gebührend feiern und sehen, was aus der Hochschule geworden ist“, so Dr. Klaus Müller. „Damals war die Hochschule eine Ingenieurschule und in Baracken am Galgenberg in Aalen und in Schwäbisch Gmünd untergebracht. Das war alles sehr beengt damals. Es ist faszinierend zu sehen, was daraus entstanden ist, “ erzählt Müller weiter.

Den Auftakt des Programms machte Professor Dr. Joachim Albrecht, der das Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen (FINO) leitet. Die Besucher, die inzwischen alle im Rentenalter sind, waren sichtlich begeistert von den aktuellen Zahlen und Fakten der Hochschule. Danach mischten sich die Absolventen in der Cafeteria unter die Studierenden von heute, um das Studentenleben noch einmal hautnah erleben zu können. Bei der Führung durch das Institut für Materialforschung, das dem Studiengang Metallographie angegliedert ist, erläuterte Mitarbeiterin Elvira Reiter den Inhalt des Studiengangs, zum Beispiel Mikroskopie und Messtechnik. Durch das FINO wurden sie im Anschluss von Professor Dr. Timo Sörgel geführt. Die Absolventen erkannten viele Grundlagen ihres eigenen Studiums wieder und hörten aufmerksam den Erklärungen zu aktuellen Forschungsprojekten zu.

Die ehemaligen Studenten, die nach ihrem Studium unter anderem an Fachgymnasien und der TU Berlin unterrichtet haben, bei großen Firmen wie IBM in Führungspositionen arbeiteten oder sich als Berater in der Oberflächentechnik einen Namen machten, erinnern sich vor allem noch an Professor Ernst Raub, den ersten Rektor der Staatlichen Ingenieurschule Aalen. „Er ist uns als Visionär und als international anerkannter Wissenschaftler in Erinnerung geblieben. Wir haben fünfzig Jahre von dieser Ausbildung profitiert“, so Absolvent Michael Meier.

Dr. Kaus Müller, der dreißig Jahre an der TU in Berlin gearbeitet hat: „Wir haben den Besuch sehr genossen, die Hochschule Aalen hat sich natürlich extrem vergrößert und verändert. Die Technologie hat sich weiterentwickelt und es gibt tolle neue Laborausstattungen, die wir uns anschauen konnten.“

Der Besuch in Aalen fand abends mit einem gemütlichen Essen im Hotel sein Ende, bevor die Besucher wieder, auf ganz Deutschland verteilt, nachhause fuhren. Bevor sie die Hochschule wieder verließen antwortete Alumnus Michael Meier auf die Frage, ob er sich als Alumni von damals, heute nochmal einem Studium vorstellen könnte, ganz im Sinne von Heinz Rühmann in dem Film „Die Feuerzangenbowle“: „Also, wenn ich das hier so sehe, könnte ich mir ein Studium schon nochmal vorstellen!“.


Fünfzig Jahre lang vom Studium profitiert Absolventen von 1968 besuchten die Hochschule Aalen

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Absolventen des Studienganges „Metallveredelung und Werkstoffkunde“ von 1968 besuchten jetzt die Hochschule Aalen.

We, 31. October 2018 Dr. Klaus Müller ist Absolvent des Studienganges „Metallveredelung und Werkstoffkunde“, der heute Oberflächentechnologie/Neue Materialien heißt. Seinen Abschluss hat er im Jahr 1968 gemacht und besuchte nun, mit einigen seiner damaligen Kommilitonen und deren Ehefrauen, den Campus der Hochschule Aalen.
Aktualisiertes Programm des 2. FINO-Forums (0.64 MB)


Liebe Mitstreiter, liebe Studierende,

Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass das Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO am 23.11.2018 um 13.30 Uhr das 2. FINO-Forum abhalten wird. Die wissenschaftliche Veranstaltung zu Themen der Oberflächentechnik findet im zweijährigen Turnus in der Aula der Hochschule Aalen statt. Das Programm findet sich im Anhang.

Es wäre wirklich schade, diese großartige Gelegenheit ungenutzt verstreichen zu lassen.

Gerne darf diese Einladung an Interessierte weitergegeben werden.


Beste Grüße im Namen von FINO



Programm Final (0.64 MB)

Das Programm zum 2. FINO-Forum steht - wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer!

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1. FINO-Forum

Das Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO freut sich, nach der gelungenen Auftaktveranstaltung 2016 mit 130 zufriedenen Gästen, dieses Jahr wieder zu einer Fachtagung zur Oberflächentechnik einladen zu können. Die Veranstaltung findet am 23.11.18 um 13:30 Uhr in der Aula der Hochschule statt. Referenten aus Industrie und Forschung präsentieren Arbeiten aus der ganzen Bandbreite der Oberflächentechnik. Im Anschluss besteht die Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch bei Kaffee und Kuchen und zu einem Blick auf die Arbeiten des FINO an unseren Posterwänden.
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer!


Ergebnisse auf international anerkanntem NiveauProfessor Albrecht von der Hochschule Aalen spricht auf Konferenz in Italien

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Professor Dr. Joachim Albrecht war zu Gast in Perugia, um bei einer Konferenz einen Vortrag zu Supraleitern zu halten.

Th, 02. August 2018 Im italienischen Perugia hat die „8th Forum on New Materials“-Konferenz stattgefunden. In die Veranstaltung eingebunden war die „8th International Conference: Science and Engineering of Novel Superconductors“, eine Fachtagung, die insbesondere den technischen Einsatz von Supraleitern zum Schwerpunkt hatte.
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Prof. Dr. Albrecht, Konferenzteilnehmer

Perugia, Italien. Vom 10.6. bis 14.6.2018 fand in Perugia in Umbrien, Italien, die Konferenz „8th Forum on New Materials“ statt. In die Veranstaltung eingebunden war die „8th International Conference: Science and Engineering of Novel Superconductors“, eine Fachtagung, welche insbesondere den technischen Einsatz von Supraleitern zum Schwerpunkt hatte. Teilnehmer aus 16 Ländern und 4 Kontinenten diskutierten eine Woche lang Grundlagen und Anwendungen supraleitender Materialien. Unter Ihnen Prof. Dr. Joachim Albrecht vom Forschungsinstitut für innovative Oberflächen FINO der Hochschule Aalen. In seinem Vortrag, zu dem er von den Initiatoren eingeladen wurde, berichtete er über ein neues Verfahren, den Stromtransport in Supraleitern mittels magnetischer Röntgen-mikroskopie zu charakterisieren. „Die konstruktive Zusammenarbeit bei FINO erlaubt es immer häufiger, mit Ergebnissen aufzuwarten, die international absolut auf Augenhöhe sind“, freut sich Prof. Albrecht. Dies gelte mittlerweile für viele Themen die bei FINO beheimatet sind.

Bericht und Fotos Prof. Dr. Albrecht

 http://2018.cimtec-congress.org/


Eine ausgezeichnete BachelorarbeitStudent der Hochschule Aalen gewinnt Dörrenberg StudienAWARD 2018

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Freut sich im Kreis der Juroren und seiner „Mitgewinner“ über den Dörrenberg StudienAWARD 2018: Wadim Schulz (vordere Reihe, Mitte) wurde für seine Bachelorarbeit ausgezeichnet.

Th, 01. March 2018 Wadim Schulz, inzwischen Masterstudent und Mitarbeiter des Forschungsinstituts für Innovative Oberflächen (FINO) an der Hochschule in Aalen, ist für seine Bachelorarbeit mit dem Dörrenberg StudienAWARD 2018 ausgezeichnet worden. Den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Preis des weltweit tätigen Unternehmens Dörrenberg Edelstahl GmbH teilt sich Schulz mit vier weiteren Finalisten.

FINO – International Forschungsergebnisse veröffentlicht im international renommierten Journal „Superconductors Science and Technology"

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Im Januar 2018 erschien im international renommierten Journal „Superconductors Science and Technology“ die Arbeit „Dendritic flux instability in MgB2 films above liquid hydrogen temperature“. Die Ergebnisse entstanden im Rahmen einer Zusammenarbeit des Forschungsinstituts für Innovative Oberflächen FINO, Aalen, mit der Universität Oslo und der Bar-Ilan Universität in Tel Aviv.

Die Studie berichtet über anwendungsrelevante Eigenschaften des metallischen Supraleiters Magnesiumdiborid (MgB2). MgB2 gilt als eines der vielversprechendsten Materialien für supraleitende Bauelemente, weil es das einzige Material ist, welches oberhalb von -250°C eingesetzt werden kann und gleichzeitig gute Verformungseigenschaften besitzt.

Als zentrales Ergebnis fanden die beteiligten Wissenschaftler, dass das supraleitende Material bei untypisch hohen Temperaturen eine sogenannte thermomagnetische Instabilität aufweisen kann, welche für viele Anwendungen nachteilig ist. Diese Instabilität tritt ins besondere auf, wenn das Material sich schnell ändernden magnetischen Feldern ausgesetzt ist. Die gefundenen Resultate stellen eine wichtige Grundlage dar, um zu entscheiden, inwiefern Magnesiumdiborid für elektronische Hochfrequenzanwendungen geeignet ist. Als einer der beteiligten Wissenschaftler freut sich Prof. Dr. Joachim Albrecht sehr über die Ergebnisse, alle gehen im Moment davon aus, dass die Zusammenarbeit auch weiterhin fruchtbare Resultate liefern wird.

zum Artikel im Journal "Superconductors Science and Technology" geht es hier


FINO-InternationalGemeinsame Publikation mit Universität Oslo und Bar-Ilan Universität Tel Aviv erschienen

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FINO International

Im Januar 2018 erschien im international renommierten Journal „Superconductors Science and Technology“ die Arbeit „Dendritic flux instability in MgB2 films above liquid hydrogen temperature“. Die Ergebnisse entstanden im Rahmen einer Zusammenarbeit des Forschungsinstituts für Innovative Oberflächen FINO, Aalen, mit der Universität Oslo und der Bar-Ilan Universität in Tel Aviv.

Die Studie berichtet über anwendungsrelevante Eigenschaften des metallischen Supraleiters Magnesiumdiborid (MgB2). MgB2 gilt als eines der vielversprechendsten Materialien für supraleitende Bauelemente, weil es das einzige Material ist, welches oberhalb von -250°C eingesetzt werden kann und gleichzeitig gute Verformungseigenschaften besitzt.

Als zentrales Ergebnis fanden die beteiligten Wissenschaftler, dass das supraleitende Material bei untypisch hohen Temperaturen eine sogenannte thermomagnetische Instabilität aufweisen kann, welche für viele Anwendungen nachteilig ist. Diese Instabilität tritt ins besondere auf, wenn das Material sich schnell ändernden magnetischen Feldern ausgesetzt ist. Die gefundenen Resultate stellen eine wichtige Grundlage dar, um zu entscheiden, inwiefern Magnesiumdiborid für elektronische Hochfrequenzanwendungen geeignet ist. Als einer der beteiligten Wissenschaftler freut sich Prof. Dr. Joachim Albrecht sehr über die Ergebnisse, alle gehen im Moment davon aus, dass die Zusammenarbeit auch weiterhin fruchtbare Resultate liefern wird.

Die Absolventenfeier 2017 – Tolle Stimmung, lachende Gesichter und den Abschluss in der Tasche!Feierliche Überreichung der Urkunden an die Absolventen der V-Studiengänge

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Auch dieses Jahr wurden die Absolventen mit Ihrer Bachelor- bzw. Masterurkunde an der Hochschule gebührend verabschiedet. Die Spannung auf den großen Moment konnte man förmlich spüren. Zahlreiche Studierende waren mit Ihren Familien und Freunden erschienen um den „Lohn“ ihrer harten Arbeit, in einem schönen Rahmen, entgegen zu nehmen.

Nicht nur die Urkunden wurden vergeben und die Jahrgangsbesten Studierenden wurden für ihre tolle Leistung geehrt, sondern es erhielten auch die engagiertesten Studenten jedes Studienganges einen großen Dank und eine Auszeichnung. Diese Studenten haben sich organisatorisch und persönlich mehr als andere eingesetzt und den reibungslosen Ablauf damit erst ermöglicht. Darüber hinaus wurden die Alumni Vereine IVA (Institut für Internationalen Technischen Vertrieb e.V.) und IWO (Institut für Werkstoffe und Oberflächen, Aalen, e.V.) vorgestellt und die Vorzüge dieser Mitgliedschaften erläutert.

Ein sehr schöner Nachmittag im „kleinen“ Kreise der Werkstoffkunde Studiengänge ging ab 17 Uhr in den offiziellen Teil über. Nach der Briefübergabe durch die Professoren versammelten sich die Absolventen in der Aula um mit der Ansprache von Hr. Prof. Dr. Schneider den zentralen Teil der Verabschiedung zu starten. Mit leckerem Essen und kühlen Getränken konnte man nach dem offiziellen Teil den Abend ausklingen lassen und sich ab jetzt neuen, spannenden Aufgaben widmen.

Bericht: Jutta Stenzenberger

Die Absolventenfeier 2017 – Tolle Stimmung, lachende Gesichter und den Abschluss in der Tasche!Feierliche Überreichung der Urkunden an die Absolventen der V-Studiengänge

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Auch dieses Jahr wurden die Absolventen mit Ihrer Bachelor- bzw. Masterurkunde an der Hochschule gebührend verabschiedet. Die Spannung auf den großen Moment konnte man förmlich spüren. Zahlreiche Studierende waren mit Ihren Familien und Freunden erschienen um den „Lohn“ ihrer harten Arbeit, in einem schönen Rahmen, entgegen zu nehmen.

Nicht nur die Urkunden wurden vergeben und die Jahrgangsbesten Studierenden wurden für ihre tolle Leistung geehrt, sondern es erhielten auch die engagiertesten Studenten jedes Studienganges einen großen Dank und eine Auszeichnung. Diese Studenten haben sich organisatorisch und persönlich mehr als andere eingesetzt und den reibungslosen Ablauf damit erst ermöglicht. Darüber hinaus wurden die Alumni Vereine IVA (Institut für Internationalen Technischen Vertrieb e.V.) und IWO (Institut für Werkstoffe und Oberflächen, Aalen, e.V.) vorgestellt und die Vorzüge dieser Mitgliedschaften erläutert.

Ein sehr schöner Nachmittag im „kleinen“ Kreise der Werkstoffkunde Studiengänge ging ab 17 Uhr in den offiziellen Teil über. Nach der Briefübergabe durch die Professoren versammelten sich die Absolventen in der Aula um mit der Ansprache von Hr. Prof. Dr. Schneider den zentralen Teil der Verabschiedung zu starten. Mit leckerem Essen und kühlen Getränken konnte man nach dem offiziellen Teil den Abend ausklingen lassen und sich ab jetzt neuen, spannenden Aufgaben widmen.

Bericht: Jutta Stenzenberger

Firmenwettkampf der ExtraklasseZwei Hochschulteams haben am Sparkassenschwimmfest teilgenommen

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Gemeinsam erfolgreich: die schwimmenden Studierenden, Mitarbeiter und Professoren.

We, 05. July 2017 Mehr als spannend waren die Schwimmwettkämpfe der aktiven Schwimmer des 13. Internationalen Sparkassenschwimmfestes 2017. Die Freizeitschwimmer von 14 Firmenstaffelteams haben sich ebenfalls einen knappen Wettkampf beschert und gezeigt, was in ihnen steckt. Unter den Teilnehmern befanden sich auch zwei Mannschaften der Hochschule Aalen.
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Wassertropfen auf einer nicht benetzenden Oberfläche

Tu, 04. July 2017

Große Freude am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen: der gemeinsame Projektantrag von Prof. Sörgel und Prof. Albrecht mit dem Titel „Amphiforce - Superamphiphobe Oberflächen durch Elektrophorese" ist vom Vorstand der Vector-Stiftung bewilligt worden. „Mit der Gründung des FINO im Jahr 2014 haben wir begonnen, die Forschungsschwerpunkte Dünnschichttechnik und Galvanotechnik gewinnbringend miteinander zu kombinieren. „Amphiforce“ ist nun das erste geförderte Projekt, bei welchem wir die Gelegenheit bekommen, diese Aktivitäten zu intensivieren“, erklären die beiden Professoren.

140 Anträge zur Ausschreibung „MINT-Innovationen“ sind im März bei der Vector-Stiftung eingegangen und haben die Jury vor eine schwierige Aufgabe gestellt. Dass das FINO mit dem Projekt „Amphiforce“ zum Kreis der nur 10 zur Förderung ausgewählten Projekte zählt, freut alle Beteiligten umso mehr.

Im Herbst 2017 startet das gemeinsame Vorhaben, welches in den darauffolgenden 1 ½ Jahren als Projektziel die Herstellung einer neuen, superamphiphoben Oberfläche verfolgt. Von superamphiphoben Oberflächen spricht man, wenn es gelingt, die Benetzung der Oberfläche durch wässrige und ölartige Flüssigkeiten nahezu vollständig zu verhindern. Damit lässt sich eine maximale Widerstandsfähigkeit gegen Verschmutzungen erzielen, was für eine Vielzahl von Anwendungen höchst interessant ist. Bekannt ist das Phänomen des Lotus-Effekts. In diesem Projekt sollen die innovativen Oberflächen jedoch zusätzlich ölabweisend sein – eine deutlich komplexere Fragestellung.

Um derartige Eigenschaften zu gewährleisten, ist es notwendig, die Oberfläche mit spezifischen Strukturen im Mikro- und Submikrometermaßstab, welche mit bloßem Auge nicht mehr zu erkennen sind, auszustatten. Und hier setzt das Vorhaben des FINO an: durch die Kombination von mikrogeprägten Substraten – Themenschwerpunkt der Dünnschichttechnik – mit einem von Selbstorganisation getriebenen elektrophoretischen Beschichtungsprozess – Aufgabenstellung der Arbeitsgruppe Galvanotechnik – sollen die hochinnovativen Oberflächen mit einzigartiger Strukturierung entstehen. Ein spannendes Projekt, mit welchem das FINO seinem Namen alle Ehre machen wird!

Ganz schön oberflächlichFINO an der Hochschule Aalen forscht zum Thema „funktionale Oberflächen“

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Arbeiten an der Entwicklung neuartiger Schichten und Oberflächen: Prof. Dr. Timo Sörgel, Prof. Dr. Joachim Albrecht, Dr. Sandra Meinhard und Prof. Dr. Berthold Hader (v.l.) vom Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO.

Fr, 16. June 2017 Nie mehr die Windschutzscheibe putzen oder mit dem Auto in die Waschanlage. Der Schmutz perlt ganz von alleine ab – das wäre ein Traum für viele Autobesitzer. Ganz so weit ist es noch nicht, doch gibt es inzwischen zahlreiche Produkte mit einer schmutz- und wasserabweisenden Oberfläche. Beschichtete Oberflächen mit unterschiedlichen Funktionen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO der Hochschule Aalen wird an der Entwicklung neuartiger Schichten und Oberflächen gearbeitet.

Dünne Schichten aus supraleitenden Materialien sind hochattraktiv für viele zukunftsorientierte Anwendungen, sei es für den verlustfreien Stromtransport, für die Herstellung ultraempfindlicher Magnetfeldsensoren oder für den Aufbau logischer Elemente in Quantencomputern. Eine wichtige Frage in diesem Zusammenhang stellt sich bei der Rolle der Umgebungsbedingungen - insbesondere der Temperatur - auf den möglichen, verlustfreien elektrischen Strom.

Im Manuskript “Quantitative magneto-optical analysis of the role of finite temperatures on the critical state in YBCO thin films”, welches im Oktober 2016 im renommierten Journal “Superconductor Science and Technology” veröffentlicht wurde, konnten Prof. Dr. Joachim Albrecht vom Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO und seine Koautoren zeigen, dass es notwendig ist, den lokalen Stromtransport in supraleitenden Schichten zu messen, um die richtigen Anhaltspunkte über die Rolle der Temperatur in diesem Prozess zu erhalten. Der wissenschaftliche Gehalt der Arbeit konnte die Verantwortlichen voll und ganz überzeugen, so dass die Arbeit nun in die Kollektion „Highlights 2016“ aufgenommen wurde. Ganz FINO freut sich über diese hohe Auszeichnung.

Dass mit Stephen Ruoss und Dr. Sebastian Brück zudem zwei Lehrbeauftrage aus den materialorientierten Studiengängen der Hochschule auf der Autorenliste stehen, spiegelt zusätzlich den hohen Stellenwert qualitativ hochwertiger Forschung an der Hochschule Aalen wider.

http://iopscience.iop.org/journal/0953-2048/page/Highlights-of-2016

Wichtiges Forschungsinstitut für innovative Oberflächen Hochschule Aalen feiert zweijährige Forschungsaktivitäten des FINO

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Das FINO forscht in wichtigen Zukunftsfeldern, unter anderem Elektromobilität, Energie oder moderne Antriebskonzepte.

We, 14. Dezember 2016 Vor zwei Jahren wurde an der Hochschule Aalen das Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen, kurz FINO, gegründet. Das Institut gehört zu den forschungsintensivsten an der Hochschule und macht diese mit zur forschungsstärksten Hochschule für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. FINO forscht in wichtigen Zukunftsfeldern, die uns alle im Alltag bewegen, unter anderem Elektromobilität, Energie oder moderne Antriebskonzepte.
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Rege Diskussion und gemütliches Beisammensein beim 1. FINO-Forum

Großer Andrang und gespannte Gesichter: Mehr als 120 Gäste sind der Einladung des FINO-Teams in die Aula der Hochschule gefolgt, um im Rahmen des 1. FINO-Forums das zweijährige Bestehen des Forschungsinstituts zu feiern. Sie alle erlebten einen spannenden Nachmittag ganz im Zeichen der innovativen Oberflächen.

Zunächst lag es an Professor Dr. Joachim Albrecht im Namen der Institutsleitung die Gäste zu begrüßen und in unterhaltsamer Weise einen Überblick über die junge Geschichte des FINO zugeben. In den vergangenen zwei Jahren ist das FINO-Team auf über 25 Mitarbeiter und Hilfskräfte angewachsen. Viele neue Förderprojekte konnten gestartet und zahlreiche wissenschaftliche Publikationen platziert werden. Das FINO hat seinen festen Platz an der Hochschule gefunden und trägt ganz wesentlich dazu bei, das Aushängeschild der Hochschule – die Forschungsstärke – zu stützen und auszubauen. Das betonte auch Prof. Dr. Harald Riegel, Prorektor, der ein Grußwort aus dem Rektorat an die Zuhörer richtete. Als besonderes Geschenk überreichte er der Institutsleitung ein gelasertes FINO-Logo, das eigens am LaserApplikationsZentrum erstellt worden ist.

Im ersten wissenschaftlichen Vortrag des Nachmittags referierte Dr. Martin Fenker vom Forschungsinstitut Edelmetalle und Metallchemie fem in Schwäbisch Gmünd über Vakuum-beschichtete Oberflächen, welche unter anderem für den Verschleißschutz eingesetzt werden. Insbesondere die farbenfrohen, mittels PVD-Verfahren abgeschiedenen Niob-Beschichtungen konnten die Zuhörer begeistern. Das Thema Verschleißschutz, welches auch am FINO eine bedeutende Rolle spielt, war gleichsam Hauptgegenstand des zweiten Vortrags. Herr Josef Linska, Projektleiter im Bereich der chemischen und elektrochemischen Verfahren bei der MTU Aero Engines AG, hielt einen fesselnden Vortrag mit dem Titel „Galvanische Dispersionsschicht – Teil eines Dichtsystems in modernen Flugtriebwerken“. Mit den faszinierenden Einblicken, die Linska in die äußerst aufwändige Beschichtung der Turbinenschaufeln modernster Flugzeugtriebwerke gab, gelang es ihm, das Interesse der Zuhörer auf innovative galvanotechnische Verfahren zu lenken. Daran knüpfte auch der Vortrag von Prof. Dr. Timo Sörgel – ebenfalls Mitglied der FINO-Institutsleitung – an. Sörgel berichtete über die „Nutzung galvanotechnischer Verfahren für den Aufbau neuartiger Batterie-Elektrodenmaterialien“ und gab einen spannenden Überblick über die Forschungsaktivitäten seiner Arbeitsgruppe. Der nachhaltige Eindruck, den die Vorträge beim Publikum hinterließen, zeigte sich auch in der anschließenden, ausgedehnten Diskussionsrunde bei Brezeln, Kuchen und Getränken. Die zahlreichen externen Gäste nutzen die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und sich an den Postern Details zu aktuellen Forschungsprojekten erläutern zu lassen.

Am Ende der durch das große Engagement aller Beteiligten, von der Institutsleitung bis zur studentischen Hilfskraft, sehr gelungenen Veranstaltung waren sich alle einig: sie freuen sich schon auf das 2. FINO-Forum, welches für 2018 geplant ist.

Warum die Dinge so sind, wie sie sindKinder-Uni von explorhino startet ins Wintersemester

Tu, 18. October 2016 Am Samstag, 22. Oktober, startet an der Hochschule Aalen die Kinder-Uni in das neue Wintersemester. explorhino, die Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen, die Hochschule Aalen und ihre Professoren bieten in diesem Semester für junge Forscher und Entdecker wieder interessante Vorlesungen an.
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Von links: Michael Banghard (NMI), Prof. Dr. Joachim Albrecht (FINO) und Florian Köhn (NMI/Hochschule Aalen) beim Besuch des Reinraums am NMI.

Am Montag, den 11.7., hielt Prof. Dr. Joachim Albrecht einen eingeladenen Vortrag am naturwissenschaftlichen und medizinischen Institut (NMI) in Reutlingen zum Thema „Smart Substrates - Ein Weg zu dünnen Schichten nach Maß“. Er berichtete über aktuelle FINO Forschungsergebnisse aus den Bereichen Tribologie und Supraleitung. Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich unter den etwa 30 Teilnehmern eine angeregte und konstruktive Diskussion über die vorgetragenen Ergebnisse. Ein beeindruckender Institutsrundgang unter kundiger Anleitung von Michael Banghard, wissenschaftlicher Mitarbeiter am NMI, rundete den Besuch ab. „An einigen Stellen gibt es interessante Berührungspunkte von NMI und FINO. Vielleicht können wir dies eines Tages in gemeinsame Anstrengungen ummünzen“, blickt Prof. Albrecht hoffnungsvoll in die Zukunft.

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Deutsch-ägyptisches Treffen am FINO (v.l.): Prof. Dr. J. Albrecht, S. Ruoß, P. Zahn, Prof. Dr. S. Soltan und Dr. C. Stahl

Im Rahmen eines Forschungsprojekts zum Thema „Charakterisierung dünner, supraleitender Schichten mittels magnetischer Methoden“ fand am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO ein internationales Arbeitstreffen statt. Prof. Dr. Soltan Eid Abdel-Gawad Soltan von der Helwan Universität in Kairo sowie Dr. Claudia Stahl, MSc Stephen Ruoß und MSc Patrick Zahn vom Max-Planck Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart verbrachten auf Einladung von Prof. Dr. Joachim Albrecht einen arbeitsreichen Tag am FINO.

Supraleitende Materialien sind in den letzten Jahren zu wichtigen Bausteinen auf dem Gebiet moderner Energiekonzepte geworden. Jetzt gilt es, in einem wichtigen Feld der anwendungsorientierten Materialforschung diese hochkomplexen Materialien zu verstehen und zu optimieren. Da die Leistungsfähigkeit dünner Schichten oft stark von den Oberflächeneigenschaften des beschichteten Materials kontrolliert wird, kann das FINO seine Kompetenzen in den Bereichen Beschichtungstechnologie und Oberflächencharakterisierung effektiv einbringen. „Wir konnten uns auf vielschichtige Pläne für eine enge Zusammenarbeit in der Zukunft einigen, zudem ist eine Einbindung weiterer internationaler Partner geplant“, freut sich Prof. Dr. Albrecht.

Thumb jahrbuch oberfl chentechnik 2015

Das Jahrbuch Oberflächentechnik 2015, erschienen im Leuze Verlag.

Das kürzlich erschienene Jahrbuch Oberflächentechnik 2015 (Leuze Verlag) enthält auch zwei Fachartikel des FINO.

Claudia Erhardt, Dr. Seniz Sörgel, Dr. Sandra Meinhard und Prof. Dr. Timo Sörgel berichten über den "Einsatz der Galvanotechnik für ein neues Konzept zum Aufbau leistungsstarker Schwefel-Kathoden für die nächste Generation an Lithium-Batterien".

Matthias Herden, Torsten Sube, Prof. Dr. Harald Riegel, Prof. Dr. Timo Sörgel, Prof. Dr. Berthold Hader und Prof. Dr. habil. Joachim Albrecht stellen in ihrem Beitrag "Mehrkomponentige Metalloberflächen mit Strukturen auf Mikrometermaßstab" vor. Es handelt sich hierbei um die zweite gemeinsame Publikation aller drei FINO-Professoren.

Prof. Dr. Timo Sörgel ist seit dem Jahr 2014 Herausgeber des Jahrbuch Oberflächentechnik.

Volles Haus bei GastvortragFINO-Sonderseminar mit Peter Weiss

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Prof. Albrecht mit Peter Weiss am Ende des interessanten Vortrags

Freitag, 20. November 2015 – „Neue Schichtsysteme für Uhrengläser – von der Idee bis zur Markteinführung“ war der Titel des Vortrags, den Peter Weiss, Abteilungsleiter des Qualitätsmanagements der Schweizer Firma W. Bloesch AG, im Rahmen eines Sonderseminars an der Hochschule Aalen gehalten hat. Die gemeinsame Veranstaltung der Studiengänge „Neue Materialien“ und des Forschungsinstituts für Innovative Oberflächen FINO stieß auf enormes Interesse. An einem Freitagnachmittag drängten mehr als 60 Zuhörer in die Veranstaltung, um zu erfahren, in welcher Form das hochaktuelle Gebiet der Dünnschichttechnik in der Industrie umgesetzt wird. Mit einem anschaulichen und praxisnahen Vortrag konnte Herr Weiss sein Publikum überzeugen und der ein oder andere der studentischen Zuhörer wird sich nun vorstellen können, sich im Berufsleben auf das Thema Vakuumbeschichtung einzulassen. Dank dieser gelungenen Veranstaltung plant FINO eine regelmäßige Fortsetzung und wird in Zukunft einmal im Semester ein Sonderseminar mit hochkarätigen Rednern aus Industrie oder Forschung auflegen. Das Thema „Oberflächentechnik“ ist ein Zukunftsthema, das hat man am Freitag, den 20. November eindrucksvoll erleben dürfen.

Erfolgreicher Tag der TechnikEin Fotoshooting im Fotolabor, Phänomene menschlichens Sehens im Usability-Labor und vieles mehr erwarteten die Schüler/innen am Tag der Technik in der Hochschule Aalen.

Fr, 23. May 2014 Im Studiengang Technische Redaktion konnten sich interessierte Schülerinnen und Schüler über das Angebot des Studiengangs informieren.

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Prof. Dr. habil. Joachim Albrecht

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