International Relations Office

Programmüberblick

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Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. In Erasmus+ werden die bisherigen EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die europäischen Kooperationsprogramme im Hochschulbereich zusammengefasst. Das Programm enthält drei Leitaktionen:

  • Leitaktion 1 – Lernmobilität von Einzelpersonen
  • Leitaktion 2 – Zusammenarbeit zur Förderung von Innovation und zum Austausch von bewährten Verfahren
  • Leitaktion 3 – Unterstützung politischer Reformen

Erasmus+ ist mit einem Budget in Höhe von rund 14,8 Mrd. Euro ausgestattet. Mehr als vier Millionen Menschen werden bis 2020 von den EU-Mitteln profitieren. Das auf sieben Jahre ausgelegte Programm soll Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit verbessern und die Modernisierung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung und der Kinder- und Jugendhilfe voranbringen. Informationen zum Erasmus+ finden Sie auf der Webseite der Europäischen Kommission: http://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/index_en.htm

Mit den Fördermitteln wird vor allem die Mobilität in Europa und voraussichtlich ab 2015 in geringerem Umfang auch mit anderen Teilen der Welt gestärkt. Bis zum Jahr 2020 sollen rund zwei Millionen Studierende von Erasmus+ profitieren, darunter über eine Viertelmillion aus Deutschland. Einbezogen werden dabei Studierende in allen Studienzyklen bis einschließlich der Promotion, die ein Teilstudium oder Praktikum im Ausland absolvieren möchten. Erstmals können die Studierenden dabei im Bachelor, Master und Doktorat jeweils bis zu 12 Monate gefördert werden. Um den finanziellen Anreiz für einen Auslandsaufenthalt zu erhöhen, wird zudem der monatliche Mobilitätszuschuss für die Studierenden angehoben, insbesondere für Gastländer mit höheren Lebenshaltungskosten. Praktika im Ausland sind künftig auch nach Studienabschluss möglich. Schließlich bietet Erasmus+ Studierenden, die ein ganzes Master-Studium in Europa absolvieren möchten, die Möglichkeit, dafür ein zinsgünstiges Darlehen aufzunehmen. Die bisherige Exzellenz-Förderung von Erasmus Mundus, die das ganze Master-Studium von hervorragenden Studierenden in ausgewählten europäischen Masterprogrammen mit gemeinsamem Abschluss unterstützt, wird unter Erasmus+ fortgesetzt.

Erasmus+ trägt zudem zur weiteren Internationalisierung der Hochschulen mit der Förderung von Kurzzeitdozenturen und Weiterbildungsaufenthalten für das Lehr- bzw. Verwaltungspersonal bei. Weiterhin können die Hochschulen Unternehmenspersonal aus dem Ausland zu Lehraufenthalten einladen und sich nun außerdem mit anderen europäischen Partnern (auch aus dem nicht-akademischen Bereich) an multilateralen Strategischen Partnerschaften beteiligen und gemeinsam innovative Projekte entwickeln (z. B. im Bereich der Curriculum-Entwicklung oder zu bildungsbereichsübergreifenden Themen). Für die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft bietet Erasmus+ Förderung in den neuen Wissensallianzen an. Hochschulen, die sich im Bereich des Kapazitätenaufbaus in Drittländern engagieren wollen, können dies in den internationalen Hochschulpartnerschaften des Programms tun.

Die Fördermittel für die meisten Mobilitätsmaßnahmen und die Strategischen Partnerschaften werden in den 33 Programmländern (28 EU-Länder, Island, Liechtenstein, FYR Mazedonien, Norwegen, Türkei) von den Nationalen Agenturen vergeben. In Deutschland nimmt diese Aufgabe wie bisher der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) wahr.

Unter dem Dach des EU-Bildungsprogramms Erasmus+ werden folgende Mobilitätsmaßnahmen gefördert:

  • Studierendenmobilität Studium (SMS)
  • Studierendenmobilität Praktikum (SMP)
  • Mobilität von Lehrenden (STA)
  • Mobilität von Personal (STT)


Veröffentlichung ECHE/EPS

Jede Hochschuleinrichtung, die am EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport 2014-2020 (hiernach „das Programm“ genannt“) teilnehmen und/oder sich darum bewerben möchte, muss über eine gültige Erasmus Charta für die Hochschulbildung (ECHE) verfügen.

Die ECHE wurde von der Europäischen Kommission vergeben. Sie beweist, dass eine Hochschule alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme am Erasmus+ Programm erfüllt.

Gemäß den Vorgaben der Europäischen Kommission ist sowohl die ECHE als auch das European Policy Statement (EPS) auf den Internetseiten der Hochschule zu veröffentlichen. Unsere European Policy Statement (EPS) finden Sie hier: Aalen University European Policy Statement und unsere Charta findet man hier: Aalen University ERASMUS+ Charta.

Haftungsklausel

„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

Verweis auf DAAD

Weitergehende Information und Beratung zu den Erasmus+ Mobilitätsmaßnahmen erhalten Sie beim

Deutschen Akademischen Austauschdienst

Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit

Kennedyallee 50

53115 Bonn

Tel.: +49(0)228/882-8877

Fax: +49(0)228/882-555

E-Mail: erasmus@daad.de

Homepage: www.eu.daad.de


Logo: http://www.daad.de/portrait/presse/logos/08959.de.html

Fördersätze Studierendenmobilität (SM)

Die finanzielle Förderung von Erasmus+ Aufenthalten von Studierenden orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten in den Zielländern („Programmländer“).

Seit dem Projektjahr 2014 gelten europaweit die folgenden Mindesthöhen für drei Ländergruppen für Studienaufenthalte (SMS):

  • Gruppe 1 (monatlich 250 Euro): Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Liechtenstein, Norwegen, Österreich, Schweden.
  • Gruppe 2 (monatlich 200 Euro): Belgien, Griechenland, Island, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Zypern.
  • Gruppe 3 (monatlich 150 Euro): Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Ungarn.

Erasmus+ Praktikanten erhalten monatlich mindestens 100 Euro zusätzlich, also 350 Euro in der Gruppe 1, 300 Euro in der Gruppe 2 und 250 Euro in der Gruppe 3.

Fördersätze Personalmobilität (ST)

Die finanzielle Förderung von Erasmus-Mobilitäten zu Unterrichtszwecken oder zur Fort- und Weiterbildung orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten in den Zielländern („Programmländer“). Es gelten einheitliche Tagessätze für die Förderung durch deutsche Hochschulen.

Ab dem Projektjahr 2014 gelten für Deutschland folgende feste Tagessätze für vier Ländergruppen bis zum 14. Aufenthaltstag, vom 15. bis 60. Aufenthaltstag beträgt die Förderung 70 % der genannten Tagessätze:

  • Gruppe 1: 160 Euro am Tag für Dänemark, Großbritannien, Irland, Niederlande, Schweden
  • Gruppe 2: 140 Euro am Tag für Belgien, Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Zypern
  • Gruppe 3: 120 Euro am Tag für Deutschland (Incomer), Litauen, Malta, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Portugal, Slowakei, Spanien
  • Gruppe 4: 100 Euro am Tag für Estland, Kroatien, Lettland, Slowenien

Zu diesen Tagessätzen kommen Fahrtkosten in Abhängigkeit von realen Distanzen zwischen Ausgangs- und Zielort der Mobilität, die europaweit einheitlich mit einem Berechnungsinstrument ermittelt werden.

Erstattet werden, je Aufenthalt und in Abhängigkeit von der Distanz, folgende Beträge:

  • 10 km – 99 km mit 20 EUR
  • 100 km – 499 km mit 180 EUR
  • 500 km – 1.999 km mit 275 EUR
  • 2.000 km – 2.999 km mit 360 EUR
  • 3.000 km – 3.999 km mit 530 EUR
  • 4.000 km – 7.999 km mit 820 EUR
  • 8.000 km und mehr mit 1.100 EUR

Studierende können mit Erasmus+ nach Abschluss des ersten Studienjahres an einer europäischen Hochschule in einem anderen Teilnehmerland studieren, um dort ihre sozialen und kulturellen Kompetenzen zu erweitern und ihre Berufsaussichten zu verbessern. Sie lernen dabei das akademische System einer ausländischen Hochschule ebenso kennen wie deren Lehr- und Lernmethoden.

Die Aufenthalte werden in allen Programmländern gefördert.

Vorteile eines Studiums im Ausland

  • akademische Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen

    Befreiung von Studiengebühren an der Gasthochschule

    Förderung auslandsbedingter Mehrkosten

    Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)

    Sonderzuschüsse für Studierende mit Kindern

    Sonderzuschüsse für Studierende mit Behinderung

Erasmus+ Neuerungen ab dem Projektjahr 2014

  • Studierende können in jedem Studienzyklus (Bachelor, Master, Doktorat) mehrfach gefördert werden.

    Je Studienzyklus können zwölf Monate gefördert werden.

    In einzügigen Studiengängen (Staatsexamen, Diplom usw.) können 24 Monate gefördert werden.

    Praktika können ab zwei Monaten (bislang drei Monate) während und nach Abschluss des Studiums gefördert werden.

    Lehramtsassistenzen werden als Praktika gefördert.

    Studierende, die ihr gesamtes Masterstudium im europäischen Ausland absolvieren wollen, können dies mit einem zinsgünstigen Bankdarlehen tun.

Mit Erasmus+ können Studierende während jeder Studienphase Aufenthalte in den Programmländern im europäischen Ausland absolvieren:

  • Je bis zu zwölf Monate im Bachelor, Master, Doktorat bzw. 24 Monate für einzügige Studiengänge (Staatsexamen etc.).

    Studienaufenthalte im europäischen Ausland von je 3-12 Monaten Länge (auch mehrfach).

    Praktika im europäischen Ausland von je 2-12 Monaten Länge (auch mehrfach).

    Praktika innerhalb eines Jahres nach Abschluss einer Studienphase (Graduiertenpraktika), falls die Bewerbung innerhalb des letzten Jahres der Studienphase erfolgt ist.

Voraussetzungen für ein Erasmus-Auslandsstudium

  • reguläre Immatrikulation an einer deutschen Hochschule

    Abschluss des ersten Studienjahres

    Studienaufenthalt an einer Partnerhochschule, mit der die Heimathochschule eine Erasmus-Kooperationsvereinbarung (inter-institutional agreement) abgeschlossen hat

    Heimat- und Gasthochschule besitzen eine gültige Erasmus Universitätscharta (ECHE)

Auslandspraktikum mit Erasmus+ #kurzerklärt

Studierende können mit Erasmus Praktika in Unternehmen oder Organisationen im europäischen Ausland absolvieren.

Die Aufenthalte werden in allen Programmländern gefördert.


Vorteile eines Erasmus-Praktikums im Ausland

  • EU-Praktikumsvertrag zwischen Hochschule, Unternehmen und Studierendem

    akademische Anerkennung des Praktikums

    Begleitung während des Praktikums durch je einen Ansprechpartner an der Heimathochschule und im Unternehmen

    Förderung auslandsbedingter Mehrkosten

    Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)

    Sonderzuschüsse für Studierende mit Kindern

    Sonderzuschüsse für Studierende mit Behinderung


Voraussetzungen für ein Erasmus-Auslandspraktikum

  • reguläre Immatrikulation an einer deutschen Hochschule

    Heimat- und Gasthochschule besitzen eine gültige Erasmus Universitätscharta (ECHE)

    nicht förderbar sind Praktika in europäischen Institutionen und anderen EU-Einrichtungen einschließlich spezialisierter Agenturen (vollständige Liste unter http://europa.eu/institutions/index_de.htm) und Einrichtungen, die EU-Programme verwalten


Nähere Infos zum Auslandspraktikum durch ERASMUS können Sie bei unsere Koordinierungsstelle in Karlsruhe finden: KOOR/BEST - Erasmus-Praktika-Stipendien für PS innerhalb Europa


Das Auswahl- und Vergabeverfahren für Erasmus+ muss fair, transparent, kohärent und ordnungsgemäß dokumentiert sein. Die entsprechenden Unterlagen sind allen am Auswahlprozess beteiligten Personen zugänglich zu machen. Die Förderkriterien sind allen potenziellen Teilnehmern bekannt zu machen. Diese Kriterien gelten auch für Zero-Grant-Geförderte.

Die NA DAAD empfiehlt Projektträgern im Interesse der notwendigen Transparenz dringend, Informationen über das Erasmus+ Programm und die Bewerbungs- und Förderkriterien leicht auffindbar auf den Internetseiten (des Akademischen Auslandsamtes/International Office und ggf. der Fakultäten) zu veröffentlichen.

In den Fakultäten bzw. Studiengängen organisieren Auslandsbeauftragte den ERASMUS-Austausch. Eure Bewerbung ist deshalb in jedem Fall mit den zuständigen Beauftragten im Vorfeld rechtzeitig (mindestens ein gutes Jahr vorher) abzusprechen, da die Entscheidung über die Vergabe der Plätze bei diesen liegt. Bewerbungen für ein Winter- sowie Sommersemester sind bis zum 1. Februar des vorherigen Hochschuljahres einzureichen.

Interessenten melden sich bitte im Akademischen Auslandsamt bei Frau Adams. Dort werden Sie beraten und erhalten weitere Informationen. Die ordnungsgemäße Registrierung an der Gasthochschule beinhaltet auch das Ausfüllen von Bewerbungs-/ Anmeldeformulare der Gasthochschule. Ihr solltet Euch deshalb so frühzeitig wie möglich mit Frau Adams in Verbindung setzen.

Es wird auch ein Learning Agreement benötigt, das von dem Auslandsbeauftragten oder je nach Studiengang, dem Studiendekan unterschrieben werden muss. Der Student hat nur Anspruch auf den ERASMUS+ Status, wenn ein Learning Agreement vorliegt! Nur dann kann ein ERASMUS+ Vertrag mit dem Studierenden abgeschlossen werden.

Auswahlkriterien zur Teilnahme und Förderung am ERASMUS+-Programm sind: akademische Leistungen, sprachliche Kompetenzen und Motivation. Ein Rechtsanspruch auf Förderung durch das ERASMUS+-Programm besteht nicht und kann daher nicht gegenüber der Hochschule Aalen geltend gemacht werden.

Die Europäische Kommission hat einen Online-Sprachtest für alle 24 Sprachen der Europäischen Union (Bulgarisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Estnisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Irisch Gälisch, Italienisch, Kroatisch, Lettisch, Litauisch, Maltesisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Slowenisch, Slowakisch, Spanisch, Tschechisch oder Ungarisch) zur Verfügung gestellt. Dieser ist für alle Studierenden/Graduierten sowohl nach der Auswahl/vor Beginn der Mobilität als auch nach Beendigung des Aufenthalts verpflichtend in der Arbeitssprache zu absolvieren. Er ist jedoch kein Auswahlkriterium für die Förderung im Programm Erasmus+ und gilt nicht für Muttersprachler. Die Durchführung des Sprachtests soll nach Auswahl der in Erasmus+ zu fördernden Teilnehmer als Einstufungstest zur Dokumentation ihres aktuellen Sprachstandes dienen. Er sollte sowohl vor deren Auslandsaufenthalt als auch am Ende des jeweiligen Auslandsaufenthalts stattfinden, um miteinander vergleichbare Ergebnisse zu erhalten und ggf. erzielte Fortschritte der geförderten Teilnehmer beim Spracherwerb erfassen zu können.

Die systematische, europaweit flächendeckende Überprüfung der Entwicklung der individuellen Sprachkompetenz ermöglicht eine Evaluierung der Wirksamkeit von Erasmus+.

Zwischen Partnerhochschulen/-einrichtungen in inter-institutional agreement (IIA) und Learning Agreement (LA) getroffene Vereinbarungen über bestimmte Sprachlevel sind somit nicht mit Online-Test zu belegen/zu verwechseln. Diese Sprachkompetenzen müssen bei der Auswahl der Teilnehmer durch andere Nachweise abgesichert werden.

Die Pflichten und Rechte der Studierenden im Erasmus+ Programm sind in der „Erasmus+ Studierendencharta“ geregelt, die jedem Studierenden vor Beginn des Auslandsaufenthalts auszuhändigen ist. 

Erasmus+ soll die Chancengleichheit und Inklusion fördern, aus diesem Grund wird Lernenden aus benachteiligten Verhältnissen (dies gilt in Deutschland im Programm Erasmus+ für während des Auslandsstudiums im Ausland Alleinerziehende) und mit besonderen Bedürfnissen der Zugang zum Programm erleichtert.

Nützliche Informationen zu behindertengerechten Hochschulen der European Agency for Development in Special Needs Education: www.european-agency.org.

Unterstützung von Studierenden und Hochschulpersonal mit Behinderung im Programm Erasmus+

Die Inklusion und Chancengleichheit potentieller Geförderter ist ein zentrales Anliegen im Programm Erasmus+. Für Studierende und Hochschulpersonal mit Behinderung gibt es die Möglichkeit, eine Zusatzförderung für durch den Auslandsaufenthalt bedingte Mehrkosten zu erhalten.

Gleichbehandlung und Chancengerechtigkeit

Jede Hochschuleinrichtung verpflichtet sich mit der Unterzeichnung der Erasmus Charter for Higher Education (ECHE) dazu, sämtlichen Geförderten den gleichen Zugang und äquivalente Möglichkeiten zu gewähren.

 Zusatzförderung: Erasmus+ Sonderförderung

Geförderte mit Behinderung können zusätzlich zum regulären Erasmus+ Mobilitätszuschuss für Studien- oder Praktikumsaufenthalte bzw. für Lehr- oder Fortbildungsaufenthalte im Ausland um einen Erasmus+ Sonderzuschuss ansuchen. Bei der Vorbereitung Ihres Erasmus+ Aufenthalts bitten wir um Bekanntgabe Ihrer Situation sowie um Einschätzung der Mehrkosten, die voraussichtlich bei Ihrer Erasmus+ Mobilität bzw. im Gastland entstehen.

Welche Bedürfnisse haben Sie?

Benötigen Sie eine barrierefreie Unterkunft, Unterstützung bei der Reise, medizinische Betreuung im Ausland, Adaptierung von Lernmaterialien, eine Begleitperson, etc.? Je nach finanziellem Mehrbedarf können Sie einen einmaligen Zuschuss beantragen oder einen personenbezogenen Antrag („Langantrag“) über zusätzliche Mittel von bis maximal 10.000 EUR stellen. Um einen Mehrbedarf geltend zu machen, wenden Sie sich bitte an das International Office, das den Antrag mit Ihnen erarbeitet und anschließend bei der NA DAAD einreicht. Weiterführende Informationen Generelle Informationen finden Sie auf den Internetseiten der NA DAAD. Werfen Sie auch einen Blick auf https://mapped.eu/, eine vom Erasmus Student Network (ESN) entwickelte Online-Plattform, in der Hochschuleinrichtungen ihre Zugangsmöglichkeiten beschreiben können. Das toolkit wurde von Studierenden für Studierende entwickelt und enthält Tipps und Hinweise zur Unterstützung Ihrer Vorbereitung auf einen Erasmus+ Aufenthalt.

Ansprechpartnerin

Nichola Adams, nichola.adams@hs-aalen.de, 07361 / 576 - 1703, Akademisches Auslandsamt, International Center

Datenschutz

Persönliche Daten sind vertraulich und werden entsprechend den jeweiligen Bundesgesetzen nur insoweit weiterverarbeitet als das für Ihr Ansuchen und Ihre Teilnahme am Programm Erasmus+ notwendig ist.

Studierende, die ihr Kind/ihre Kinder mit zum Erasmus+ Studienaufenthalt in ein Programmland nehmen und dort während der Erasmus+ Mobilität alleinerziehend sind, können Sondermittel als Pauschale erhalten. Die maximale monatliche Förderhöhe wird vorgegeben durch drei Ländergruppen. Dies gilt nicht für SMP-Geförderte.

Alle Geförderte, die an einer Erasmus+ Mobilitätsmaßnahme teilgenommen haben, sind verpflichtet, nach Abschluss der Maßnahme einen Bericht über das Mobility Tool Plus zu erstellen und zusammen mit entsprechenden Nachweisen (z. B. zur Aufenthaltsdauer) einzureichen.

Die Heimathochschule (Auslandsbeauftragte/r oder Studiendekan/in) muss im voraus formell versichern, dass die im Ausland erbrachten Studienleistungen auf die zum Erwerb des Studienabschlusses an der Heimathochschule erforderlichen Studienleistungen angerechnet werden, vorausgesetzt, dass der Student die geforderte Studienleistung in den von ihm gewählten Kursen erbringt. Hierzu gilt in der Regel das ECTS (European Credit Transfer System).

In der Tat, ein Auslandsstudium bedeutet für viele Studierende wertvolle Erfahrungen und oftmals auch eine Menge Arbeit. Damit Ihr für diese Arbeit mehr bekommt als ein anerkennendes Lächeln, wurde von der Europäischen Kommission das ECTS entwickelt. Ziel des ECTS ist es, die akademische Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen zu erleichtern. Hierzu werden Studien- und Prüfungsleistungen durch die Vergabe von Credit Points (CPs) nach einem europaweit einheitlichen System bewertet.

Gemeinsam mit dem Auslandsbeauftragten Eures Studiengangs und dem Fachkoordinator Eurer Gasthochschule arbeitet Ihr vor Eurem Auslandsaufenthalt einen Studienplan (Learning Agreement) aus, in dem die zu besuchenden Lehrveranstaltungen und die Anzahl der zu erreichenden Credits festgelegt werden. Sprecht rechtzeitig vor Eurem Studienaufenthalt im Ausland mit Euren Professoren über inhaltliche und formale Anforderungen zwecks späterer Anerkennung Eurer Kurse. Für jeden Kurs, den Ihr anrechnen wollt, sucht Euch das äquivalente Fachgebiet an der HTW Aalen heraus und klärt mit dem Auslandsbeauftragten bzw. gegebenenfalls mit dem jeweiligen Professor, ob der Kursinhalt und -umfang dem Fachgebiet der HTW Aalen entspricht. Wenn möglich, legt den Professoren die Kursbeschreibung aus dem ECTS-Kurskatalog Eurer Gasthochschule vor.

Was sind ECTS Credits? Grundsätzlich ist im ECTS die Vergabe von 60 Credits pro Studienjahr oder 30 pro Semester bzw. 20 pro Trimester vorgesehen. Praktika und Wahlfächer, die Bestandteile eines Studiums sind, erhalten ebenfalls Credits, nicht jedoch solche, die keine Bestandteile des Studiums sind. Credits werden nur dann gewährt, wenn alle Prüfungen bestanden und die Studieneinheit erfolgreich abgeschlossen wurden.

Weitere Instrumente von ECTS:

  • Die Hochschulen bereiten ein Informationspaket vor, in dem die Lehrveranstaltungen mit den jeweiligen ECTS-Punkten aufgeführt und inhaltlich beschrieben sind.
  • Alle an der Gasthochschule erfolgreich abgeschlossenen Lehrveranstaltungen werden mit der Bezeichnung des Kurses und den erzielten Anrechnungspunkten in Form eines Transcript of Records angegeben.

Alle Studiengänge der HS Aalen nehmen am ECTS teil.

Die Anerkennung der Studienleistungen mittels ECTS erfolgt jedoch nicht automatisch. Für eine spätere Anerkennung Eurer im Ausland erbrachten Leistungen solltet Ihr Euch deshalb nach Rückker an das Akademisches Auslandsamt wenden. Nach Erhalt des Transcripts, werden die Noten in einem Antrag auf Anerkennung umgerechnet. Den vom Auslandsamt unterschriebenen Antrag, mit komplett unterschriebenes Learning Agreement, und Kopie vom Transcript bringt Ihr Euerem Sekretariat.

Unsere Partnerhochschulen finden Sie auf der Downloads & Links Seite.

ERASMUS+ - Studenten sind von der Entrichtung von Studiengebühren an der Gasthochschule befreit, sie können jedoch dazu aufgefordert werden herkömmliche Gebühren an der Heimathochschule während des Auslandsaufenthaltes weiterzuzahlen. Versicherungsprämien, studentische Sozialbeiträge sowie Kosten für den Gebrauch von Materialien, die evtl. an der Gasthochschule bezahlt werden müssen, gelten nicht als Studiengebühren.

BAföG -berechtigte Studierende sollen auch für den Auslandsaufenthalt im Rahmen des ERASMUS - Programms BAföG - Leistungen in Anspruch nehmen. EU - Zuschüsse bleiben auf das BAföG anrechnungsfrei. Das "normale" BAföG kann jedoch nicht weiterbezogen werden. Es muss bei dem für das auserwählte Land zuständige BAföG-Amt "Auslandsbafög" beantragt werden, wenigstens 6 Monate im voraus.

Nach Zusage der Partnerhochschule erhaltet Ihr je nach Gasthochschule über uns im Akademischen Auslandsamt oder direkt von der Gasthochschule weitere Unterlagen und Informationen zum Studienaufenthalt und zu den endgültigen Anmeldeformalitäten. Unabhängig davon solltet Ihr unbedingt selbstständig den Kontakt zu den Partnerhochschulen suchen (z.B. zum International Office/ERASMUS Büro oder direkt zum zuständigen Fachkoordinator der Gasthochschule), um nicht nur die erforderlichen Anmeldeformalitäten in Erfahrung zu bringen und die Unterbringung zu regeln, sondern auch um Euer genaues Anreisedatum mitzuteilen. Wichtig ist uns über Euren jeweilig aktuellen Status in der Vorbereitung auf dem Laufenden zu halten, damit wir zeitnah auf unerwartete Gegebenheiten reagieren und auch die Stipendienzahlungen zeitnah veranlassen können.

Nach Ankunft und Erledigung aller Formalitäten vor Ort solltet Ihr auch Kontakt zu uns halten und rechtzeitig die vom Mittelgeber geforderten Unterlagen wie das Certificate of Enrolment oder den Zwischenbericht einreichen. Zum Schluss des Aufenthaltes ist an den Erhalt der Bescheinigung der Gasthochschule (Confirmation of Attendance), in der der vollständige Zeitraum des Studienaufenthalts bestätigt wird, des Transcripts of Records und von Inhaltsbeschreibungen der belegten Kurse zu denken, damit nach Rückkehr die Anerkennung reibungslos funktioniert. Nach Rückkehr ist außerdem ein Erfahrungsbericht anzufertigen.

Mit dem Abschluss eines Erasmus+ Vertrages bzw. der Gewährung einer Auslandsstudienbeihilfe ist keinerlei Versicherungsschutz verbunden. Für die Dauer des Auslandsaufenthaltes hat der Student sich selbst über die Erfordernisse des jeweiligen Gastlandes zu informieren und für ausreichenden Versicherungsschutz zu sorgen! Weder die EU-Kommission noch der DAAD noch die Hochschule Aalen haften für Schäden, die aus Krankheit, Tod, Unfall, Verletzung von Personen, Verlust oder Beschädigung von Sachen im Zusammenhang mit ERASMUS-Auslandsaufenthalten entstehen.

Für Erasmus+ Studierende besteht die Möglichkeit, in die Gruppenversicherung des DAAD aufgenommen zu werden, die einen umfassenden Versicherungsschutz bietet. Informationen hierzu gibt es hier.

Bezüglich Krankenversicherung innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) so erhalten gesetzlich Krankenversicherte im Krankheitsfall in der Regel Sachleistungen nach den Rechtsvorschriften des ausländischen Krankenversicherungsträgers, wie z.B. medizinisch notwendige ärztliche Behandlung. Der Krankenversicherungsschutz ist in den Ländern in der Regel in dem Umfang sichergestellt, als ob Ihr dort versichert seid. Die gesetzlichen Krankenkassen geben dazu Versicherungsnachweise aus, die im europäischen Ausland Versicherungsschutz im Krankheitsfalle garantieren (z.B. europäische Versicherungskarte oder E 111, E 109 oder 106). Auf alle Fälle sollte man sich bei der jeweiligen Krankenkasse vor dem Auslandsaufenthalt genauestens informieren. Dies gilt insbesondere für Privatversicherungen (sie geben keine vergleichbaren Versicherungsbescheinigungen aus). Darüber hinaus werden prinzipiell und dringend für das Ausland geltende Unfall- und Haftpflichtversicherungen empfohlen.

For information on Erasmus for Incomings, please see our Incomings page.

Erasmus+ fördert Gastdozenturen an europäischen Partnerhochschulen, die eine gültige Erasmus Charta für Hochschulen (ECHE) besitzen. Gastdozenten sollen durch ihren Aufenthalt die europäische Dimension der Gasthochschule stärken, deren Lehrangebot ergänzen und ihr Fachwissen Studierenden vermitteln, die nicht im Ausland studieren wollen oder können.

Nach Möglichkeit sollte dabei die Entwicklung gemeinsamer Studienprogramme der Partnerhochschulen ebenso wie der Austausch von Lehrinhalten und -methoden eine Rolle spielen.

Auch Personal aus ausländischen Unternehmen und Organisationen kann zu Lehrzwecken an deutsche Hochschulen eingeladen werden.

Personalmobilität muss in einem Programmland stattfinden, welches nicht das Land der entsendenden Hochschule (ausgenommen Incoming-Mobilität, s. u.) und nicht das Haupt-wohnsitzland der betreffenden Person ist.

Zu Lehrzwecken darf Hochschulpersonal einer deutschen Hochschule mit ECHE an eine aufnehmende Hochschule mit ECHE gefördert (Outgoing-Mobilität) werden sowie Personal einer sonstigen in einem anderen Programmland ansässigen Einrichtung (Incoming-Mobilität), die auf dem Arbeitsmarkt oder in den Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung oder Jugend tätig ist (Beispiele siehe Anhang C) zu Lehrzwecken an eine deutsche Hochschule mit ECHE.

Lehraufenthalte innerhalb Europas dauern zwischen zwei Tagen und zwei Monaten (jeweils ohne Reisezeiten); das Unterrichtspensum liegt bei mindestens acht Stunden je Aufenthalt bzw. je angefangene Woch.

Folgender Personenkreis kann gefördert werden:

Professoren und Dozenten mit vertraglichem Verhältnis zur Hochschule

Dozenten ohne Dotierung

Lehrbeauftrage mit Werkverträgen

Emeritierte Professoren und pensionierte Lehrende

Wissenschaftliche Mitarbeiter

Unternehmenspersonal

Erasmus+ ermöglicht Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen von Hochschulpersonal in Programmländern zum Ausbau der Internationalisierung.

Zu Fort- und Weiterbildungszwecken darf Hochschulpersonal einer deutschen Hochschule mit ECHE an eine aufnehmende Hochschule mit ECHE oder eine sonstige in einem anderen Programmland ansässige Einrichtung, die auf dem Arbeitsmarkt oder in den Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung oder Jugend tätig ist, gefördert werden.


Die Auslandsaufenthalte dauern mindestens zwei Tage und höchstens zwei Monate.

Mit STT kann Hochschulpersonal aus allen Bereichen gefördert werden. Beispiele:

Allgemeine & technische Verwaltung

Bibliothek

Fachbereiche

Fakultäten

Finanzen

International Office

Öffentlichkeitsarbeit

Studierendenberatung

Technologie & Transfer

Weiterbildung


Weiterbildungsformate (Beispiele)

Hospitationen

Job Shadowing

Studienbesuche

Teilnahme an Workshops und Seminaren

Teilnahme an Sprachkursen

Vorteile eines Erasmus+ Aufenthaltes

Aufenthalt auf der Basis eines abgestimmten Programms

Fachlicher Austausch und neue Perspektiven

Stärkung der eigenen Kompetenzen

Ausbau und Vertiefung von Netzwerken

Unterstützung von Studierenden und Hochschulpersonal mit Behinderung im Programm Erasmus+

Die Inklusion und Chancengleichheit potentieller Geförderter ist ein zentrales Anliegen im Programm Erasmus+. Für Studierende und Hochschulpersonal mit Behinderung gibt es die Möglichkeit, eine Zusatzförderung für durch den Auslandsaufenthalt bedingte Mehrkosten zu erhalten.

Gleichbehandlung und Chancengerechtigkeit

Jede Hochschuleinrichtung verpflichtet sich mit der Unterzeichnung der Erasmus Charter for Higher Education (ECHE) dazu, sämtlichen Geförderten den gleichen Zugang und äquivalente Möglichkeiten zu gewähren.

Zusatzförderung: Erasmus+ Sonderförderung

Geförderte mit Behinderung können zusätzlich zum regulären Erasmus+ Mobilitätszuschuss für Studien- oder Praktikumsaufenthalte bzw. für Lehr- oder Fortbildungsaufenthalte im Ausland um einen Erasmus+ Sonderzuschuss ansuchen. Bei der Vorbereitung Ihres Erasmus+ Aufenthalts bitten wir um Bekanntgabe Ihrer Situation sowie um Einschätzung der Mehrkosten, die voraussichtlich bei Ihrer Erasmus+ Mobilität bzw. im Gastland entstehen.

Welche Bedürfnisse haben Sie?

Benötigen Sie eine barrierefreie Unterkunft, Unterstützung bei der Reise, medizinische Betreuung im Ausland, Adaptierung von Lernmaterialien, eine Begleitperson, etc.? Je nach finanziellem Mehrbedarf können Sie einen einmaligen Zuschuss beantragen oder einen personenbezogenen Antrag („Individualantrag“) über zusätzliche Mittel von bis maximal 10.000 EUR stellen. Um einen Mehrbedarf geltend zu machen, wenden Sie sich bitte an das International Office, das den Antrag mit Ihnen erarbeitet und anschließend bei der NA DAAD einreicht. Weiterführende Informationen Generelle Informationen finden Sie auf den Internetseiten der NA DAAD. Werfen Sie auch einen Blick auf https://mapped.eu/, eine vom Erasmus Student Network (ESN) entwickelte Online-Plattform, in der Hochschuleinrichtungen ihre Zugangsmöglichkeiten beschreiben können. Das toolkit wurde von Studierenden für Studierende entwickelt und enthält Tipps und Hinweise zur Unterstützung Ihrer Vorbereitung auf einen Erasmus+ Aufenthalt.

Ansprechpartner

Pascal Cromm, pascal.cromm@hs-aalen.de, 07361 / 576 - 1700, Akademisches Auslandsamt, International Center

Datenschutz

Persönliche Daten sind vertraulich und werden entsprechend den jeweiligen Bundesgesetzen nur insoweit weiterverarbeitet als das für Ihr Ansuchen und Ihre Teilnahme am Programm Erasmus+ notwendig ist.


Partnerland A: Russland

Saratov Socio-Economic Institute (branch) of Plekhanov Russian University of Economics

Im Rahmen der Kooperation mit dem Partnerland A können folgende Mobilitätsaktivitäten gefördert werden:

  • SMS
  • STT

Partnerland B: Georgien
Georgian Technical University

Im Rahmen der Kooperation mit dem Partnerland B können folgende Mobilitätsaktivitäten gefördert werden:

  • SMS
  • STT

Fördersätze SMS

Die finanzielle Förderung von Erasmus+ Aufenthalten in Partnerländern wurde von der Europäischen Kommission auf europäischer Ebene festgelegt:

Entsendeland

Zielland

Betrag

Deutschland

Partnerland

700 Euro pro Monat

Partnerland

Deutschland

850 Euro pro Monat

Zu diesen Tagessätzen kommen Fahrtkosten in Abhängigkeit von realen Distanzen zwischen Ausgangs- und Zielort der Mobilität. Die Entfernungen werden mit dem Berechnungsinstrument der Kommission ermittelt.



Fördersätze ST

Für Deutschland gelten folgende feste Tagessätze bis zum 14. Aufenthaltstag, vom 15. bis 60. Aufenthaltstag beträgt die Förderung 70 % der genannten Tagessätze:

Entsendeland

Zielland

Betrag bis einschließlich 14. Fördertag des Aufenthalts

Betrag ab 15. Fördertag des Aufenthalts

Deutschland

Partnerland

180 Euro pro Tag

126 Euro pro Tag

Partnerland

Deutschland

160 Euro pro Tag

112 Euro pro Tag

Zu diesen Tagessätzen kommen Fahrtkosten in Abhängigkeit von realen Distanzen zwischen Ausgangs- und Zielort der Mobilität. Die Entfernungen werden mit dem Berechnungsinstrument der Kommission ermittelt.