Mechanical Engineering / Innovative Materials

Bachelor of Engineering

Bulletin Board

08.01.2020 – Ausweichtermine Vorlesungen Prof. Sörgel

Einführung in die Oberflächentechnik, Fr, 24.01., 13:30 Uhr im gebuchten Raum (Start um 30 min vorverlegt)

 

Innovative Verfahrenskombinationen, Mi, 15.01., 13:30 Uhr, Treffpunkt vor Raum 100 - freier Raum wird gesucht.



19.12.2019 – Bis 02.02.20: Online-Evaluierung der Lehrveranstaltungen

Ab 07. Januar erhalten Sie über Ihre studmail-Adresse mehrere Mails mit den Zugangsdaten zur Bewertung der einzelnen Lehrveranstaltungen. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme bei der Online-Evaluierung bis zum 02.02.2020. Die Ergebnisse werden den Lehrenden nach Notenabgabe zugesandt.

14.10.2019 – Informationen des Akademischen Auslandsamtes 

… finden Sie im Anhang.

News

Großes Lob für das FINO bei den ZVO-OberflächentagenDelegation der Hochschule Aalen in Berlin

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Die FINO-Vertretung bei den ZVO-Oberflächentagen in Berlin: v.l.n.r. Anne Wengel, Sandra Meinhard, Timo Sörgel, Katharina Jäger, Joanna Komorowska.

Tu, 03. Dezember 2019 Kürzlich fanden die ZVO-Oberflächentage – die Jahrestagung des Zentralverbandes Oberflächentechnik e.V. – statt. Vornehmliche Ziele dieser Tagung, die dieses Jahr in Berlin Halt machte, sind die gezielte Vernetzung von Forschung und Praxis zum Thema Galvano- und Oberflächentechnik und die Unterstützung der branchenübergreifenden Kommunikation. Bei insgesamt über 90 Vorträgen, 680 Teilnehmern aus Industrie und Akademie sowie einer begleitenden Industrieausstellung boten sich dem FINO zahlreiche Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen und langjährige Partnerschaften zu pflegen.
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Ehemalige Studierende und FINO-Institutsleitung beim Jubiläum vor dem Galvanotechnik-Labor. Von links nach rechts: Prof. Joachim Albrecht, OStR. Winfried Haas, Prof. Berthold Hader, Prof. Timo Sörgel, OStR. Margot Bader-Gölz, Dr. Wolfgang Alberth sowie die Dipl.-Ing. (FH) Walter Kittstein, Albrecht Junker, Martin Würz und Friedrich (Fritz) Kögel.

Ein ganz besonderes Jubiläum feierten sieben ehemalige Studierende Ende September an der Hochschule Aalen. Sie alle haben im Oktober 1969 in Aalen ihr Studium begonnen und 1972 erfolgreich abgeschlossen. In den ersten Semestern waren der Fachbereich Chemie und Metallveredlung/ Werkstoffkunde, heute unter „V“ bekannt, zusammengeschlossen. Erst im dritten Semester folgte dann die Spezialisierung in Richtung Oberflächentechnik.

Das Wiedersehen an ihrer Alma Mater begannen die Kommilitonen mit einem Mittagessen in der Mensa. Anschließend wurden sie am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO von den drei Institutsleitern Prof. Joachim Albrecht, Prof. Timo Sörgel, Prof. Berthold Hader sowie dem langjährigen Laborleiter Herbert Hass und Dr. Sandra Meinhard empfangen. Nach einer Präsentation über die Hochschule Aalen, wie wir sie heute kennen, folgte die Besichtigung der Galvanotechnik- und Dünnschichtlabore. Zahlreiche Erinnerungen, Anekdoten und Geschichten waren an diesem Nachmittag zu hören, sowie große Anerkennung für das, was das FINO sowohl in der Lehre als auch in der Forschung alles leistet.

Am Ende waren sich alle Beteiligten einig: sie freuen sich schon auf das Wiedersehen beim nächsten Jubiläum!

Hochschulforschung weltweit vernetztInternationales Projekt am FINO mündet in hochrangiger Veröffentlichung

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Am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen FINO denkt man international. Ein gemeinsames Forschungsunterfangen von Forschern aus Cambridge (England), Leoben (Österreich), Wladiwostok (Russland), Kairo (Ägypten), San Sebastian und Bilbao (Spanien), Stuttgart und Aalen konnte die erarbeiteten Ergebnisse in einer der renommiertesten Forschungszeitschriften weltweit veröffentlichen. In der Maiausgabe von ACS Nano, eines der Top10 Journale im Feld der Materialwissenschaften, erscheint der Artikel „The Route to Supercurrent Transparent Ferromagnetic Barriers in Superconducting Matrix“ von Yurii P. Ivanov, Soltan Soltan, Joachim Albrecht, Eberhard Goering, Gisela Schütz, Zaoli Zhang und Andrey Chuvilin. DOI: 10.1021/acsnano.9b00888


In der Arbeit wird beschrieben, wie erstmalig eine magnetische Tunnel­barriere in einem Hochtemperatursupraleiter hergestellt werden konnte. Mit Hilfe ausgefeilter Dünnschicht­methoden gelang die Präparation einer ferromagnetischen Schicht mit einer Dicke von nur 2 Nanometern (zwei Millionstel Millimeter) zwischen zwei Supraleiterschichten. Das Ergebnis ist insofern bemerkenswert, weil durch dieses Ergebnis die Möglichkeit besteht, erstmals eine supraleitende Kopplung über eine magnetische Barriere innerhalb eines Hochtemperatursupraleiters hinweg zu etablieren. Durch den Einsatz der verwendeten keramischen Materialien wird dies bei technisch relativ einfach zu handhabenden Temperaturen ermöglicht. Tunnelprozesse in Supraleitern werden häufig eingesetzt, um kleinste Magnetfelder zu vermessen. Dies spielt z.B. in der Materialprüfung als auch in biomedizinischen Anwendungen eine große Rolle. Durch die präsentierten Ergebnisse kann es in Zukunft möglich sein, die Leistungsfähigkeit derartiger Sensoren um Größenordnungen zu verbessern.

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