News und Presse

Forschungsideen schnell umsetzen„Stiftung KESSLER + Co. für Bildung und Kultur“ unterstützt Neuberufene an der Hochschule Aalen

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Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider (Mitte) freut sich mit dem Stiftungsvorstand Gerhard Grimminger (rechts) über das neue Förderprogramm EXPLOR. Mit im Bild die Begutachtungskommission des EXPLOR Programmes: Prorektor Prof. Dr. Harald Riegel (2. von rechts), Stabsstelle Forschung und Transfer Dr. Ralf Schreck (2. von links) sowie Prof. Dr. Rainer Börret (links).

Mo, 19. August 2019 Die Forschung als Motor von Innovationen treibt Fortschritt und gesellschaftlichen Wandel voran. Doch bei der Umsetzung von Forschungsideen werden Forschende oft auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Finanzielle Mittel für benötigtes Personal oder Materialien müssen mit hohem Aufwand beschafft werden. Die „Stiftung KESSLER + Co. für Bildung und Kultur“ hat jetzt ein attraktives Förderprogramm für die Hochschule Aalen aufgelegt: Mit EXPLOR sollen neue Ideen kurzfristig und ohne großen bürokratischen Aufwand auf Machbarkeit geprüft werden. Davon sollen insbesondere Einsteiger in die Forschung, wie neuberufene Professorinnen und Professoren, profitieren.

Von Goldsuchern mit detektivischem Spürsinnbild der wissenschaft widmet Forschern der Hochschule Aalen eine gesamte Beilage

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Ab heute im Zeitschriftenhandel erhältlich: die Beilage in bild der wissenschaft über Forschungsaktivitäten im Rahmen von SmartPro.

Mi, 22. November 2017 Die Hochschule Aalen hat im vergangenen Jahr beim bundesweiten Wettbewerb „FH-Impuls“ einen großen Erfolg erzielt. Mit ihrem Konzept SmartPro zu smarten Materialien und intelligenten Produktionstechnologien konnte sie sich unter über 80 eingereichten Beiträgen durchsetzen. Zentrale Forschungsaktivitäten aus SmartPro werden jetzt erstmalig auf allgemein verständliche Weise einem breiten Publikum vorgestellt. In Zusammenarbeit mit der Redaktion der Zeitschrift bild der wissenschaft entstand eine informative 36-seitige Sonderbeilage, die der aktuellen Dezemberausgabe beigefügt ist. Das Themenspektrum reicht von Magnetwerkstoffen über Batterietechnologien bis hin zum Leichtbau und 3D-Druck.

Millionenförderung für digitalisierte FertigungsketteHochschule Aalen verbessert Geräteausstattung

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Im Projekt „FlexLight4.0“ soll eine lichtbasierte, vollständig digitalisierte Fertigungskette realisiert werden.

Fr, 29. September 2017 Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) fördert die Entwicklung innovativer Fertigungsverfahren an der Hochschule Aalen mit mehr als drei Millionen Euro. Im Rahmen des kürzlich genehmigten Projekts FlexLight4.0 wird eine vollständig digitalisierte Fertigungskette aufgebaut, mit der unterschiedlichste Werkstoffe wie Metall, Keramik und Kunststoffe bearbeitet werden können. Dabei werden die Prozessschritte Additive Fertigung, Funktionalisierung und Qualitätskontrolle miteinander vernetzt. Mit dem geförderten Gesamtsystem sollen neue Technologien für unterschiedliche Anwendungsbereiche wie Optik und Sensorik sowie Leichtbau und Energiespeicher entwickelt werden.

Historischer Erfolg für die Hochschule Aalen Wissenschaftsrat empfiehlt Forschungsneubau

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Dr. Schreck, Prof. Dr. Knoblauch, Prof. Dr. Goll, Rektor Prof. Dr. Schneider (v. li.)

Mo, 27. April 2015 Die Hochschule Aalen erhält einen Forschungsneubau. Der Wissenschaftsrat hat auf seiner Frühjahrstagung das Zentrum innovativer Materialien und Technologien für effiziente elektrische Energiewandler-Maschinen – kurz „ZiMATE“ – zur Förderung durch Bund und Länder empfohlen. Damit ist die Hochschule die erste baden-württembergische und bundesweit die dritte Hochschule vom Typ Fachhochschule unter den bisher geförderten 123 Forschungsbauten.

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