exams

2016

Hauptbetreuer: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schmitt


Auf einem Tablet-Computer unter Android sollen verschiedene Standard-Linienzüge wie z.B. Kreise, Rechtecke oder Ellipsen dargestellt werden. Manuell wird mit einem Stift der Linienzug nachgezeichnet, dabei werden die Zeit für das "Nachmalen" sowie die Abweichungen von der Ideallinie aufgezeichnet und anschließend ausgewertet.

Die Software zur Realisierung der Aufgabe ist frei wählbar.

Hauptbetreuer: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schmitt


Eine Gummi- oder Latexmembran ist an einzelnen vertikal beweglichen Stiften befestigt und soll von diesen in verschiedene definierte Formen verändert werden. Diese Bewegung soll möglichst schnell erfolgen. Nach Auswahl der jeweils gewünschten Form aus einem vorgegebenen Katalog werden die Stifte auf die individuell zugewiesene Höhe positioniert. Die Liste der möglichen Topografien kann entweder aus geometrischen Figuren bestehen oder aus Daten des Landesvermessungsamtes erzeugt werden.

2015

Hauptbetreuer: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schmitt

Bearbeitungszeit ab 16.03.2015

Spätestes Vergabedatum 16.09.2015

2014

Hauptbetreuer: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schmitt


Für die automatische Bestimmung der Fehlsichtigkeit des Menschen werden zwei Vorrichtungen verwendet, eine stationäre (Phoropter), eine bewegliche (Skiaskop).

Insbesondere die Erfassung des Astigmatismus ist sehr schwierig, weil der Optiker die Achse der zylindrischen Linse möglichst genau bestimmen muss. Heutzutage gibt es keine Überwachung für den beweglichen Teil, um sicherzustellen, dass der Optiker im richtigen Abstand zum Patienten arbeitet, und die Bestimmung der zylindrischen Achse ist mehr Schätzung als Messung. Das Gerät soll mit zwei verschiedenen Assistenzsystemen ausgestattet werden:

1. Vorrichtung zum Messen der Entfernung zwischen dem tragbaren Gerät und dem feststehenden Teil, und Angabe, ob die Distanz passend ist. Erwartete Genauigkeit von + / - 1 cm

2. Die Detektion eines Lichtstrahls, der auf dem stationären Teil auftrifft und um 360 ° drehbar ist. Erwartete Genauigkeit von + / - 1 ° Die Bachelor-Arbeit wird in den Labors der Hochschule Aalen durchgeführt.

Die Arbeit beinhaltet ein Konzept, mechanische und elektronische Konstruktion, Bau, Inbetriebnahme und Validierung der Assistenzsysteme.

Hauptbetreuer: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schmitt

Bearbeitungszeit ab 31.03.2014


Mehr als 90% unserer Umweltinformationen nehmen wir über das visuelle und das akustische System nebst Gleichgewichts- und Lagesinn auf. Funktionsstörungen dieser wesentlichen Sinnesorgane haben einen entscheidenden Einfluss auf die Orientierungs-, Arbeitsfähigkeit und Lebensqualität; sie nehmen mit steigendem Lebensalter zu und haben vor dem Hintergrund der aktuellen epidemiologischen Entwicklung eine besondere Bedeutung. Sinnesphysiologische Funktionstests waren bislang vorzugsweise statisch und auf das jeweilige Sinnesorgan begrenzt (Sehschärfe, Gesichtsfeld, Hörvermögen). Der aktuelle Ansatz ist dynamisch und "trans- / cross -modal": Untersuchungen des visuellen Explorationsvermögens durch Einsatz von Augen-, Kopf- und Körperbewegungen sowie akustisch vermittelte Lage- und Richtungsinformationen ("acoustic cueing") sollen dazu beitragen, vorhandene Sehhilfen (z.B. Gleitsichtbrillen) zu optimieren, Funktionsstörungen eines Sinnessystems effizient zu kompensieren bzw. die Aufmerksamkeit auf relevante Objekte zu lenken ("attention guidance").

Konkret soll die aktuelle Position eines Probanden in einem beliebigen Raum (ohne fest installierte Sensoren) sowie seine Kopfhaltung (x-, y- und z-Koordinate sowie die Neigung um die drei Raumachsen) zeitlich verfolgt und aufgezeichnet werden. Dazu sollen nach Eingrenzung der angemessenen Sensorprinzipien marktübliche Sensoren ausgewählt und validiert werden, ein Funktionsmuster ist zu entwerfen, zu montieren und in Betrieb zu nehmen. Damit werden Messungen durchgeführt, die ggf. in Optimierungen des Funktionsmusters münden.

Das Masterprojekt ist für ein Team von 1- 2 Studenten und eine Bearbeitungsdauer von 2 Semestern ausgelegt. Das Labor für Mechanik an der Hochschule Aalen kann im Rahmen der Arbeiten genutzt werden.

Hauptbetreuer: Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schmitt

Bearbeitungszeit ab 01.09.2014 bis 31.12.2014


Durch exakte Positionierung eines beweglichen Leuchtdioden-Paares als Ersatz für die Scheinwerfer des entgegen kommenden virtuellen Fahrzeugs sind dessen Scheinwerfer und deren Blendwirkung zu simulieren. Dazu müssen die Scheinwerfer positions-, geometrie- und helligkeitsgenau positioniert und angesteuert werden.

Die Realisierung dieser Blendung durch bewegliche LEDs, deren Bewegung zur positionsgenauen Überlagerung und Intensitäts- und ggf.. auch Durchmesser-Steigerung in Projektion auf die Scheinwerfer sich nähernder virtueller Fahrzeuge sollen realisiert werden.

2013

Schmitt ulrich

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schmitt

+49 7361 576-3305
G1 1.09
Sprechzeiten
nach Absprache