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Regionale Kooperationen mit der Wirtschaft stärkenHochschule Aalen erhält Millionenförderung für neue Forschungsprojekte

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Tiefe Einblicke: Doktorand Andreas Kopp, der am neuen Forschungsprojekt INSPECTOR mitarbeitet, untersucht mithilfe des Elektronenmikroskops Batteriematerialien.

Mo, 28. Mai 2018 Die Hochschule Aalen baut ihr Kooperationsnetzwerk aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen kontinuierlich aus. In Kürze starten zwei neue Forschungsprojekte mit einem Gesamtvolumen von rund einer Million Euro. Inhaltlich stehen dabei Energiespeicher und energieeffiziente Maschinen im Mittelpunkt. Die beiden Projekte mit einer Laufzeit von zwei Jahren werden aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE sowie durch Unternehmen gefördert. Neben der Universität Stuttgart bringen sich insgesamt zwölf Unternehmen aktiv in die Projekte ein, davon allein sieben aus Ostwürttemberg.

Einfach machen! Netzwerken und Austausch mit Impuls-Effekt beim INDUSTRIEcamp

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Unkomplizierter Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

Mo, 14. Mai 2018 „Was müssen wir in Ostwürttemberg entwickeln, damit wir hier in der Region für die Zukunftsthemen 2035 gut aufgestellt sind? „Welche Qualifikationen müssen an den Hochschulen und durch Kooperationen gefördert werden?“ Diese übergeordneten Fragen bildeten die Meta-Ebene für die Diskussionen beim zweiten INDUSTRIEcamp. Angeregt wurde sie vom Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter, der der Einladung an die Hochschule Aalen wie die etwa 60 weiteren Teilnehmenden gern gefolgt ist. Im Fokus des interaktiven Veranstaltungsformats zum Wissenstransfer stand die intensive Vernetzung in der Region Ostwürttemberg verbunden mit einem interdisziplinären Austausch zu aktuellen Themen. Eine Regel dabei: Einfach machen!

Forschungsstärke weiter ausgebautHochschule Aalen erneut Spitze im Land

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Wellenfront im Visier: Der Aalener Jungforscher Tobias Novak misst die optischen Eigenschaften von Flüssiglinsen aus dem 3D-Drucker. Damit lassen sich Modelle für Simulationen erstellen – ein hochaktuelles Forschungsfeld.

Mo, 07. Mai 2018 Die Hochschule Aalen ist und bleibt forschungsstärkste Hochschule für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg, gemessen an den Forschungsdrittmitteln und Publikationen. In 2017 wurden mehr als acht Millionen Euro Drittmittel in Forschungsprojekten umgesetzt. Forschungsergebnisse gingen in rund 260 Veröffentlichungen und Patente ein. Das in der Forschung tätige Personal erreichte mit 150 Angestellten einen neuen Höchststand. Weitere Glanzpunkte in 2017 waren der Baubeginn der Forschungsgebäude ZiMATE und ZTN sowie der Start des FH-Impuls-Projekts „Smarte Materialien und intelligente Produktionstechnologien für energieeffiziente Produkte“ (SmartPro).