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Am „ultrakurzen“ Puls der ZeitWas der Physik-Nobelpreis 2018 mit der Hochschule Aalen zu tun hat

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Prof. Dr. Harald Riegel, Doktorand Simon Ruck und Masterstudent Sebastian Enderle (v.l.) freuen sich darauf, mit dem nobelpreisprämierten Ultrakurzpulslaser forschen zu dürfen.

Fr, 07. Dezember 2018 Am 10. Dezember wurde der Physik-Nobelpreis in Stockholm mit einer Besonderheit vergeben: Alle Preisträger manipulieren Licht. Donna Strickland erhielt den ehrwürdigen Preis zusammen mit Gérard Mourou. Sie entwickelten eine Methode, mit der sich hochenergetische, ultrakurze Laserpulse erzeugen lassen. Mit ihren Arbeiten haben die Wissenschaftler die Laserphysik revolutioniert, so das Nobelpreiskomitee. Was das mit der Hochschule Aalen zu tun hat? Das zukunftsorientierte LaserApplikationsZentrum hat bereits 2017 einen Ultrakurzpulslaser (UKP) beantragt, um mit diesem nun nobelpreisprämierten Verfahren forschen zu können. Mit 1,6 Millionen Euro ist der Laser die bisher größte Einzelinvestition der Hochschule.

Künstliche Intelligenz in der Materialmikroskopie Projekt KLEVER integriert Methoden des Maschinellen Lernens an der Hochschule Aalen

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Auf Fehlersuche in Lithium-Ionen-Batteriezellen am Institut für Materialforschung der Hochschule Aalen: Andreas Jansche und Dr. Timo Bernthaler (rechts).

Mo, 26. November 2018 Das Institut für Materialforschung an der Hochschule Aalen (IMFAA) freut sich über die Förderzusage im Bundesprogramm Forschung an Fachhochschulen mit Unternehmen (FHprofUnt). Das Projekt KLEVER zur intelligenten Bildverarbeitung in der Materialmikroskopie wird in den nächsten drei Jahren mit rund 600.000 Euro unterstützt und ist kürzlich angelaufen. Neben dem IMFAA mit Professor Dr. Gerhard Schneider und Dr. Timo Bernthaler ist das Institut für Optische Systeme der Hochschule Konstanz mit Professor Dr. Matthias Franz beteiligt.

Perspektiven aus Wirtschaft und Forschung Technologietag Leichtbau Regional in Schwäbisch Gmünd

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hintere Reihe: Wolfgang Stoll, Prof. Dr. Markus Merkel/HSA, Dr. Wolfgang Seeliger / Leichtbau BW; mittlere Reihe: Jörg Egelhaaf, Peter Schmidt/IHK, vorne: Sarah Wörz/IHK, Jan Grasmannsdorf, Dr. Wolfgang Rimkus/HSA, Julian Schlosser/HSA).

Fr, 26. Oktober 2018 Wie wichtig der Technologietag Leichtbau Regional als lokale Veranstaltung neben einer zentralen Konferenz in Stuttgart sei, betonte Dr. Wolfgang Seeliger, Geschäftsführer der Landesagentur Leichtbau BW, in seiner Begrüßung. Das Thema Leichtbau müsse in die Fläche getragen werden, um das große Potential für die Herausforderungen der Zukunft wie den Klimawandel auszuschöpfen und Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand in der Region zu sichern.