Informationen für Mitarbeitende

Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation ist es noch wichtiger, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bitte möglichst regelmäßig – am besten mehrmals am Tag – in ihr E-Mail-Postfach sehen.

Bitte beachten Sie die derzeit gültigen Maßnahmen von Bund und Länder zum Schutz vor dem Corona-Virus. 

Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg muss in bestimmten öffentlichen Bereichen eine medizinische Maske getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen. Das gilt auch auf dem gesamten Campus der Hochschule.


Nachweis und Kontrolle der Impf-, Genesenen- und Testnachweise

Ab dem 29.11.2021 wird die Kontrolle der Nachweise von Mitarbeitenden mit Testnachweis und von Studierenden folgendermaßen durchgeführt:


  • Es werden zwei zentrale Kontrollstellen eingerichtet, die von Montag bis Samstag jeweils von 07:00-17:30 Uhr besetzt sind:
    • In der Beethovenstraße im Foyer (neben der Infothek)
    • Auf dem Campusteil Burren in G2, Raum 012, Automatenstation
  • Der Sicherheitsdienst prüft an diesen Stellen die Nachweise
    • Studierende mit einem Testnachweis müssen zudem nachweisen, dass Sie sich für eine zwingend notwendige Präsenzveranstaltung auf dem Campus aufhalten. Hierzu ist entweder ein Schreiben des Dozenten oder der Dozentin (inkl. Datum und Zeitraum) notwendig oder die Prüfungsanmeldung.
  • Nach der erfolgten Prüfung erhalten die Studierenden ein Armband, das zeigt, dass bei Ihnen an diesem Tag die Kontrolle durchgeführt wurde. Pro Tag werden unterschiedliche Bänder ausgegeben. Sie erhalten im Vorfeld die Information über die jeweiligen Farben.
  • Lehrende werden gebeten, in den Lehrveranstaltungen zu überprüfen, ob alle Teilnehmenden ihren Nachweis vorgelegt haben. Bitte lassen Sie sich dazu in den Präsenzveranstaltungen die Armbänder zeigen und kontrollieren Sie, ob alle ein Armband vorzeigen können. Sollte jemand kein Armband vorzeigen können, muss diese Person zum Sicherheitsdienst gehen und den Nachweis erbringen. Eine zusätzliche Kontrolle der Nachweise durch Sie als Lehrende ist zulässig und kann erfolgen.

Der Sicherheitsdienst wird weiterhin zusätzliche Kontrollen auf dem Campus durchführen.

2G-Nachweise für Lehrveranstaltungen im Forum Gold und Silber und Mercatura müssen durch die Lehrenden selbst kontrolliert werden.

Mitarbeitende, die einen Testnachweis beim Sicherheitsdienst vorlegen, nutzen bitte ebenfalls die Möglichkeiten in der Beethovenstraße im Foyer und im G2, Raum 012.

Studierenden, die sich ohne Impf-, Test- oder Genesenennachweis auf dem Campus der Hochschule Aalen aufhalten, wird ein Hausverbot für den Tag ausgesprochen.

Die Testmöglichkeit in der Beethovenstraße in Raum 135 ist weiterhin von Montag bis Freitag, 07:00-09:00 Uhr und 13:00-14:00 Uhr besetzt.

Betrieb an der Hochschule

Aufgrund der verschärften Pandemielage haben Bund und Länder weitere Maßnahmen zum Schutz gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Hochschulen und Universitäten bleiben laut der Verordnung geöffnet, jedoch sollen die Kontakte weiter beschränkt werden.

Aufgrund der aktuellen Lage empfehlen wir, weiterhin Homeoffice zu nutzen. Die Mitarbeitenden bitten wir, sich dazu mit Ihren Vorgesetzten abzustimmen.

Alle Vorgesetzten sind angehalten, die Hygieneregelungen für ihre Abteilung bzw. ihre Bereiche umzusetzen. Beachten Sie hierzu unser Hygienekonzept und die nachfolgende Checkliste „Arbeitsschutzrechtliche Maßnahmen“:

Arbeitsschutzrechtliche Maßnahmen

  • Größere Büroräume oder Labore: 9m² pro Person als Arbeitsplatz berücksichtigen
  • Der Abstand von 1,5m wird bei gegenüberliegenden Schreibtischen erfüllt. Weitere Maßnahmen (zwischen den Tischen) sind nicht erforderlich
  • regelmäßiges Lüften des Raums, mind. 5 Minuten je Stunde;
    Stoßlüftung
    (1) Unter Stoßlüftung wird der kurzzeitige (ca.3 bis 10 Minuten), intensive Luftaustausch zur Beseitigung von Lasten aus Arbeitsräumen verstanden.
    (2) Eine Stoßlüftung ist in regelmäßigen Abständen nach Bedarf durchzuführen.
  • Als Anhaltswerte werden empfohlen: Büroraum nach 60 min, Besprechungsraum nach 20 min lüften.
  • Die regelmäßige, tägliche Reinigung von Theke, Kopierstation, Plexiglasscheibe im Servicebereich erforderlich. Das Gebäudemanagement organisiert entsprechende Reinigungsmittel. Verwendung von Einweghandschuhen für Kopierstation möglich;
    • Bereitstellung von Reinigungsmitteln
    • Einweghandschuhe
    • MNS-Masken
  • Werkzeuge und Arbeitsmittel sind nach Möglichkeit personenbezogen zu verwenden. Tagesstempel o.ä. gemeinsam genutzte Arbeitsmaterialien werden nach der Benutzung gereinigt.
  • Bereitstellung von Handdesinfektionsmittel in den Büroräumen, ggf. auch Papierhandtücher
  • Betreten der Servicebereiche/ Kontaktbereiche können nur einzeln und unter Einhaltung der Abstandsmarkierungen betreten werden
    • Anbringen entsprechender Markierungen am Boden


In unserem Hygienekonzept sind Ausnahmen (unter 5. Risikogruppen) festgelegt, die von der Präsenzpflicht an der Dienststelle ausgenommen sind, soweit sich die Aufgaben für eine Tätigkeit im Homeoffice eignen. Bitte besprechen Sie Ihre individuelle Situation mit Ihrer/Ihrem Vorgesetzen. Ein kurzfristiger Antrag kann hier gestellt werden, wenn die Voraussetzungen vorliegen.

Alle Beschäftigten der Hochschule sind weiterhin aufgerufen, Besprechungen, Veranstaltungen und sonstige Termine auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren. Nutzen Sie stattdessen technische Möglichkeiten wie Telefon- oder Videokonferenzen.

Telearbeit und mobiles Arbeiten im Homeoffice

Nach Beschluss der Hochschulleitung arbeiten alle Beschäftigten, die nicht zwingend für die Funktionsfähigkeit der Hochschule vor Ort gebraucht werden, von zuhause aus (Telearbeit, mobiles Arbeiten). Alle wichtigen Informationen finden Sie hier:

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer:


Der Anspruch auf Kinderkrankengeld wurde im Jahr 2021 auf 30 Tage pro Elternteil (60 Tage für Alleinerziehende) erhöht. Dies gilt für die in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ein nach § 10 SGB V familienversichertes Kind selbst beaufsichtigen, betreuen oder pflegen müssen und deshalb der Arbeit fernbleiben. Zudem wurde der Anspruch auf Kinderkrankengeld auf Fälle ausgeweitet, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil die Schule oder der Kindergarten bzw. die Klasse oder Gruppe pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt bzw. der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde.

In der Zeit, in der ohnehin Schulen oder Betreuungseinrichtungen geschlossen sind (reguläre Schul- oder Kitaferien), besteht der Anspruch nicht.

Der Gesamtanspruch beträgt höchstens 65 Arbeitstage (Alleinerziehende 130 Arbeitstage) im Jahr, dabei sind die Tage des Kinderkrankengeldbezugs bei Erkrankung und bei entfallener Betreuungsmöglichkeiten zusammenzurechnen.

Das Kinderkrankengeld beträgt bis zu 90 Prozent des bisherigen Nettoentgelts und muss bei der zuständigen Krankenkasse beantragt werden. Die Auszahlung des Kinderkrankengelds erfolgt ebenfalls durch die jeweilige Krankenkasse.

Die Krankenkasse kann die Vorlage einer Bescheinigung verlangen. Hinsichtlich der näheren Antrags- und Auszahlungsmodalitäten wenden Sie sich an ihre zuständige gesetzliche Krankenkasse.


Beamtinnen und Beamte:


In sinngemäßer Übertragung für den Beamtenbereich und unter Berücksichtigung, dass das Kinderkrankengeld der gesetzlich Versicherten in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts beträgt, können daher über den Regelungsumfang des § 29 Abs. 2 AzUVO hinaus nach § 29 Abs. 1 Nr. 1 AzUVO zur Beaufsichtigung, Betreuung oder Pflege eines erkrankten Kindes, welches das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist, für die notwendige Dauer der Abwesenheit im Kalenderjahr 2021 für jedes Kind weitere 18, für alleinerziehende Sorgeberechtigte 36 Sonderurlaubstage unter Belassung der Bezüge (weitere Kinderkranktage) gewährt werden. Diese weiteren Kinderkranktage sollen jedoch nicht mehr als 36 Arbeitstage, bei alleinerziehenden Sorgeberechtigten nicht mehr als 72 Arbeitstage, im Kalenderjahr 2021 betragen.

Diese weiteren Kinderkranktage können auch für die Kinderbetreuung bei einer behördlichen Schließung oder bei einem Betretungsverbot einer Betreuungseinrichtung u. ä. in Anspruch genommen werden. In diesem Fall reduziert sich deren Anzahl dementsprechend für die Inanspruchnahme zur Betreuung eines kranken Kindes.

Es gibt Sonderregelungen zum Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz aufgrund der Corona Pandemie. Im konkreten Fall wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung der Hochschule.

Zu den Personengruppen, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, zählen insbesondere Menschen mit relevanten Vorerkrankungen wie

  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
  • chronische Erkrankungen der Lunge (z. B. COPD)
  • chronischen Lebererkrankungen
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Krebserkrankungen
  • ein geschwächtes Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z. B. Cortison).

(siehe Hinweise des Robert Koch-Instituts unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html).

Die genannten Personengruppen sind von einer Präsenzpflicht an der Dienststelle entbunden und kommen ihren Dienstaufgaben von zuhause nach, wenn sich die Aufgaben für eine Tätigkeit im Homeoffice eignen. Entsprechendes gilt für Schwangere.

Sollten sich die Tätigkeiten der/des Beschäftigten nicht und auch nicht teilweise zur Erledigung im Homeoffice eignen, können Beschäftigte mit Ihrer Führungskraft über individuelle Maßnahmen sprechen, wie z.B.:

  • das Arbeiten in Randzeiten,
  • Nutzung eines Einzelbüros (auch durch versetzte Anwesenheitszeiten mit der/dem Büropartner*in),
  • Abbau von Zeitguthaben,
  • Gewährung von Resturlaub/Urlaub.

Gleiches gilt für Personen, die mit einer Person in einem gemeinsamen Haushalt leben, die an einer relevanten Vorerkrankung leidet, für Schwangere oder wenn die im gemeinsamen Haushalt lebende Partnerin schwanger ist.

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kitas und Schulen

Erholungsurlaub und Arbeitsunfähigkeit

Regelungen zu Erholungsurlaub und Arbeitsunfähigkeit bestehen fort. Bereits genehmigter Erholungsurlaub bleibt von der aktuellen Regelung zum Homeoffice und vom Notbetrieb der Hochschule unberührt.

Dieser Urlaub kann von Seiten der Beschäftigten nicht allein mit der Begründung verlegt oder abgebrochen werden, dass die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und des Urlaubs durch die aktuelle Lage eingeschränkt sind.

Regelungen zu privaten Reisen

Bitte beachten Sie nachfolgende Regelungen, wenn Sie private Reisen planen.

Erholungsurlaub und Arbeitsunfähigkeit

Regelungen zu Erholungsurlaub und Arbeitsunfähigkeit bestehen fort. Bereits genehmigter Erholungsurlaub bleibt von der aktuellen Regelung zum Homeoffice und vom Notbetrieb der Hochschule unberührt.

Bereits bewilligter Erholungsurlaub von Beamtinnen und Beamten, sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern kann nicht allein mit der Begründung verlegt oder abgebrochen werden, dass die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und des Urlaubs durch die aktuelle Lage ein-geschränkt sind.


Regelungen zu privaten Reisen

Bitte beachten Sie nachfolgende Regelungen, wenn Sie private Reisen planen.

Für Beamtinnen und Beamte, sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gilt die Coronavirus – Einreiseverordnung des Bundes in der jeweils geltenden Fassung. Sie regelt bundesweit einheitlich die Ein- und Rückreise in die Bundesrepublik Deutschland und enthält seit dem 01. August eine generelle Nachweispflicht. Dies bedeutet, dass Personen ab 12 Jahren, die in die Bundesrepublik einreisen möchten, ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis vorweisen müssen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich zuvor in einem Hochrisiko-, Virusvariantengebiet, oder in einem Land für das keine Reisewarnung vorliegt, aufgehalten haben.


Die erforderliche Risikoabschätzung bleibt Ihre autonome Entscheidung. Sie sollten dabei die Notwendigkeit der Reise und das jeweilige Risiko verantwortungsvoll abwägen. Zudem klären Sie vor Antritt der Reise bitte ab, wie die Arbeitsfähigkeit nach Rückkehr sichergestellt werden kann.

Kehren Sie von einer Reise aus dem Ausland zurück gilt es, die folgenden Gebiete zu unterscheiden:

(https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html)

  • Hochrisikogebiet
  • Virusvariantengebiet

Hochrisikogebiet:

  • Pflicht zur digitalen Einreiseanmeldung.
  • Pflicht zum mitführen eines Test-, Impf- oder Genesenennachweises
  • Grundsätzlich Quarantänepflicht für 10 Tage, diese kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Test-, Impf- oder Genesenennachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik übermittelt wird. Eine Testung kann dabei frühestens 5 Tage nach der Einreise vorgenommen werden.

Virusvariantengebiet:

  • Pflicht zur digitalen Einreiseanmeldung ohne Ausnahme.
  • Negativtest ist bei Einreise mitzuführen. Keine Ausnahmen von der Testpflicht, auch nicht für geimpfte oder genesene Personen.
  • Quarantänepflicht für 14 Tage, diese kann nicht vorzeitig beendet werden.
  • Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug.

Bitte informieren Sie sich selbst über die aktuellen Verordnungen und kontaktieren Sie außerdem die Personalabteilung der Hochschule.

Die Hochschule weist darauf hin, die derzeit gültigen weltweiten Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland zu befolgen.


Seit dem 15. September haben ungeimpfte Beschäftigte in Baden-Württemberg keinen Anspruch mehr auf Lohnfortzahlung, wenn sie sich in Quarantäne befinden. 

Durch Beschluss der Gesundheitsminister von Bund und Ländern, gilt dies ab November 2021 auch bundesweit. Begründet wird diese Entscheidung damit, dass mittlerweile jeder die Möglichkeit hatte ein Impfangebot wahrzunehmen.


Quarantäne infolge von Urlaubsreisen

Sofern Arbeitnehmende bewusst in Länder mit erhöhtem Infektionsrisiko reisen und infolgedessen in Quarantäne müssen, dann besteht auch hier kein Anspruch auf Lohnfortzahlung. Es besteht kein Entschädigungsanspruch, wenn die Quarantäne durch Nichtantritt der Reise hätte vermieden werden können, d. h. wenn keine zwingenden Gründe zum Antreten der Reise vorlagen.

Wird das bereiste Land während der Dauer des Aufenthalts zum Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet erklärt, dann bleibt der Lohnfortzahlungsanspruch bestehen.

Online-Konferenz-Tool Zoom

Um sich mit Kolleginnen und Kollegen austauschen zu können, gibt es das Online-Konferenz-Tool Zoom. Hier können Sie in Zoom-Meetings mit bis zu 300 Teilnehmenden eine Video-Konferenz abhalten.

Ein Zoom-Account ermöglicht Ihnen, sich per Video mit Kolleginnen, Kollegen und Studierenden austauschen können; in einem genannten "Zoom-Meeting".

Mit einem Standard Account hat man die Möglichkeit, Meetings mit einer Dauer von bis zu 40 Minuten und bis zu 100 Teilnehmern zu starten.

Eine leere Mail über Ihre Hochschul-Mail-Adresse mit Betreff „Bitte Zoom-Account anlegen“ an zoom@hs-aalen.de schicken.

Ja, Sie finden es im Kurs-Menü unter Zoom. Um Zoom unter Canvas starten zu können, benötigen Sie einen Zoom-Account (siehe " Wie bekomme ich einen ZOOM-Account?").

Der Vorteil von Zoom unter Canvas u.a. ist, dass Sie Ihre Studierenden über Canvas zu einem Zoom-Meeting einladen können.

Sie können Zoom aber auch außerhalb von Canvas für ein Zoom-Meeting mit externen Teilnehmern nutzen.

Die Verwendung ist intuitiv. Auch hier gilt: Fragen jederzeit gerne an zoom@hs-aalen.de.

Alle wichtigen Informationen dazu finden Sie auf der Seite des Canvas Kernteams unter https://www.hs-aalen.de/de/facilities/197.

Regelungen im Bereich Forschung

Der Forschungsbetrieb an der Hochschule wird grundsätzlich weitergeführt. Das Arbeiten im Homeoffice hat hier jedoch ebenfalls höchste Priorität. Laborarbeiten sollten nur in dringenden Fällen vor Ort erfolgen. Wir haben alle wichtigen Fragen für Sie zusammengefasst:

Der Forschungsbetrieb an der Hochschule wird grundsätzlich weitergeführt. Aber auch hier hat die Arbeit vom Homeoffice oberste Priorität! Machen Sie so viel wie möglich von zuhause aus: Literaturrecherche, Versuchsplanung, Ergebnisauswertung, Verfassen von Berichten oder Publikationen etc. Halten Sie Besprechungen und Abstimmungen via Telefon oder Webkonferenz ab.

Laborarbeiten vor Ort sollten nur in dringenden Fällen erfolgen. Die Dringlichkeit ist individuell zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzen bzw. Betreuerinnen oder Betreuern abzuklären.

  • Hygienehinweise beachten: Hände regelmäßig und gründlich waschen, Nies- und Hustetiketten befolgen und nicht ins Gesicht fassen, Abstand zu anderen wahren.
  • Reduzieren Sie Ihren Aufenthalt auf die Labore, die für die Durchführung der Arbeiten zwingend erforderlich sind.
  • Bei Nutzung gemeinschaftlich genutzter Objekte/Geräte (z.B. Mikroskop, Tastaturen, Maus, etc.): Reinigen Sie vorab und anschließend gründlich Ihre Hände.
  • Zur Auswertung der Ergebnisse und zu deren Diskussion mit anderen nutzen Sie die Möglichkeit der Heimarbeit und besprechen Sie sich via Telefon oder Webkonferenz.
  • Vermeiden Sie soziale Ansammlungen (wie z.B. Kaffeepause in der Mitarbeiterküche) und halten Sie Abstand zu anderen Personen (ca. 2 Meter).
  • Lüften Sie regelmäßig.
  • Die Arbeitssicherheit ist wie bisher zu wahren.

Forschungsarbeiten außerhalb der Hochschule, z.B. Experimente bei Projektpartnern oder Umfragen sind wie die Laborarbeiten an der Hochschule ebenfalls auf Dringlichkeit zu prüfen und auf das Nötigste zu reduzieren. Gleiches gilt für Besuche von Extern, z.B. zur Einweisung von Geräten. Bitte sprechen Sie sich auch hier mit Ihrem Vorgesetzten bzw. Betreuer ab.

Regelungen zu Dienstreisen und Exkursionen

Über die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes können Sie hier informieren. Weitere Informationen zu Dienstreisen und Exkursionen finden Sie nachfolgend.

Die aktuell gültigen Regelungen für Dienstreisen bleiben bestehen. D.h. es ist bei allen Dienstreisen vor Reiseantritt weiterhin eine Genehmigung des nächsthöheren Vorgesetzten und des Rektorats einzuholen.

Die erforderliche Risikoabschätzung bleibt Ihre autonome Entscheidung. Sie sollten dabei die Notwendigkeit der Reise und das jeweilige Risiko verantwortungsvoll abwägen. Zudem klären Sie vor Antritt der Reise bitte ab, wie die Arbeitsfähigkeit nach Rückkehr sichergestellt werden kann.

Die Kenntnis über und die Einhaltung der jeweils gültigen Hygieneverordnungen/Corona Regeln während der Reise und am Reiseort liegt in der eigenen Verantwortung. Dies bestätigen Sie bitte mit einem Hinweis beim Dienstreiseantrag.

Bei Auslandsreisen informieren Sie sich tagesaktuell über die Ein- und Ausreisebedingungen.


Ausland:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

 

Einreise Deutschland:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

 

Die Hochschule bittet darum, die jeweils gültigen weltweiten Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland zu befolgen.

Bei der Durchführung von Exkursionen müssen immer die aktuell gültigen Coronaverordnungen und Hygieneregeln beachtet und eingehalten werden.

Ansonsten gelten dieselben Regelungen wie bei Dienstreisen.

Information des Studierendenwerks Ulm über den Betrieb von Mensa und Cafeteria

Die Cafeteria in der Beethovenstraße ist geöffnet.

Die jeweils aktuellen Öffnungszeiten und Speisepläne finden Sie hier.