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Vertreter des BKA, LKA und des Innenministeriums Baden-Württemberg an der Hochschule Aalen

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von links nach rechts: Prof. Christoph Karg, Prof. Heinz-Peter Bürkle (Prorektor Hochschule Aalen), Anja Christof (Bundeskriminalamt), Sascha Proch (Innenministerium Baden-Württemberg), Roderich Kiesewetter (Bundestagsabgeordneter), Björn Schemberger (Landeskriminalamt Baden-Württemberg)

Am Dienstag, 28. Mai, gaben Vertreter des Bundeskriminalamts, Landeskriminalamts und des Innenministeriums Baden-Württemberg an der Hochschule Aalen Einblicke in die Arbeit von Cyberkriminalisten und Polizei, sowie aktuelle Entwicklungen im Bereich Informationssicherheit der Landesverwaltung. 

Ermittlungsarbeit durch Datenanalyse und -aufbereitung und Schutz vor möglichen Sicherheitsvorfällen von Firmen sind inzwischen ein wichtiger Bestandteil der polizeilichen Arbeit geworden. Aber auch Behörden müssen sich vor möglichen Angriffen schützen. Der Vortrag von Anja Christof, Kriminalkommissarin beim Bundeskriminalamt, beleuchtete Herausforderungen an der Schnittstelle zwischen IT- forensischer Beweissicherung und polizeilicher Ermittlungsarbeit. Im Fokus standen dabei Datenanalyse und -aufbereitung. Björn Schemberger vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg stellte die Problematik ausgenutzter Sicherheitslücken aus der Praxis dar. Wie kann sich eine Firma bereits im Vorfeld für einen möglichen Sicherheitsvorfall wappnen? Und wie kann die Zusammenarbeit mit der Polizei hierbei aussehen? Diese Fragen und weitere waren Thema in seinem Vortrag. 

Sascha Proch von Innenministerium Baden-Württemberg informierte in seinem Vortrag über Informationssicherheit in der Landesverwaltung: von der Einführung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) bis zum Lagebild der Cyberbedrohungen in Baden-Württemberg wurden aktuelle Entwicklungen betrachtet. 

Das Grußwort zu Beginn der Veranstaltung hielt Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter.