Schwarzes Brett

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Frisch promoviertZwei ehemalige Team-Kollegen haben vor wenigen Tagen erfolgreich promoviert

David Schuller (Mitte) nach seiner bestandenen Prüfung am KIT.

Do, 20. Mai 2021 Zwei ehemalige IMFAA-Teammitglieder konnten vor wenigen Tagen erfolgreich ihre Promotionen abschließen. Betreut wurden David Schuller und David Vogelgsang an der Hochschule Aalen von Prof. Dr. Dagmar Goll und Prof. Dr. Gerhard Schneider.

Mondstaub am IMFAA gemahlenSpäter soll daraus mithilfe von 3D-Druckern Laborausstattung auf dem Mond entstehen

Das IMFAA hat für die Forschung von Prof. Dr. Miranda Fateri Mondstaub gemahlen.

Fr, 07. Mai 2021 Für langfristige Weltraummissionen benötigen Astronautinnen und Astronauten eine geeignete Umgebung, um auf dem Mond leben und arbeiten zu können. Nicht nur eine Unterkunft ist wichtig, sondern auch gut ausgestattete Labore, um die Forschungen vorantreiben zu können. Die gesamte Infrastruktur von der Erde aus mitzunehmen, wäre viel zu aufwendig und teuer. Deshalb forscht Prof. Dr. Miranda Fateri an der Hochschule Aalen daran, wie es auf dem Mond möglich ist, die lebensnotwendigen Utensilien mithilfe von 3D-Druckern vor Ort zu produzieren. Das Institut für Materialforschung an der Hochschule Aalen (IMFAA) hat sie in ihrer Forschungsarbeit in diesem Projekt unterstützt und ein Kilogramm Mondstaub gemahlen und die Korngrößenverteilung vor und nach dem Mahlvorgang untersucht.

Hochschule Aalen ist Teil der deutschlandweiten „Forschungsfabrik Batterie“Forschende des Instituts für Materialforschung erhalten rund 1,25 Millionen Euro Förderung

Foto: Erforscht neue Materialsysteme und Produktionstechnologien für Batterien: Prof. Dr. Volker Knoblauch, hier mit Doktorand Christian Weisenberger bei einem „tiefen Griff“ in eine sogenannte Glovebox.

3. Christian Weisenberger (links) und Prof. Dr. Volker Knoblauch erforschen die Mikrostruktur von Batterien, um sie noch leistungsfähiger zu machen. Fotohinweis: © Hochschule Aalen | Thomas Klink

Di, 20. April 2021 Die Umstellung auf neue Antriebstechnologien und die verbesserte Energiespeicherung sind zentrale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die Hochschule Aalen arbeitet aktiv an Lösungen, die anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Batterietechnologie ist mittlerweile zu einem der größten Forschungsfelder geworden. Die entscheidenden Fragen sind, wie Batterien noch leistungsfähiger, langlebiger und zeitgleich sicherer gemacht werden können. Diesen geht das Institut für Materialforschung (IMFAA) jetzt als Teil der deutschlandweiten „Forschungsfabrik Batterie“ in drei neuen Projekten nach. Dafür erhält die Hochschule Aalen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) rund 1,25 Millionen Euro Förderung.

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